Apple und Varta – Depotaktionen?

Gastautor: Daniel Saurenz
17.09.2020, 06:00  |  134   |   |   

Börse_Bulle_Bär_2Liebe Leser, was ist der nächste Trade in unseren Depots? Nikola? Nel? Gut möglich, die Papiere sind heiß und wir warten auf den besten Zeitpunkt. Mitgenommen haben wir gerade einen schönen 27 Prozent Gewinn im Bonus!Papier auf Varta, gekauft Ende Juni. Mal ein Beispiel, wie wir agieren: Dienstag früh – Zahlen von H&M. Bestens. Unser Gedanke: Rein in Zara, sprich Inditex. Aktie zieht, schon am Dienstag. Mittwoch dann die Zahlen von Inditex. Ihr seht das selbst. Das ist unser Mehrwert, so arbeiten wir mit unseren Lesern. Kein Gezocke, kein Gelaber, sondern Ideen um die Ecke gedacht und VOR laufend,  nicht nachlaufend. Unsere Depots drücken dies aus. Wer Lust auf uns hat – hier findet Ihr unsere Depots und unseren Börsendienst. Wir freuen uns über jeden neuen Leser, nach wie vor. Probiert uns gerne aus, Ihr könnt auch kurzfristige Abos abschließen. Wir überzeugen mit dem Dienst, nicht mit Knebelverträgen. Euer TEAM Feingold Research anbei beispielhaft der Trade von gestern im Original:

Von Dienstag früh:

Liebe Abonnenten,

 

Die Corona-Krise hat die Bekleidungshersteller hart getroffen. Die Innenstädte waren zunächst geschlossen, dann leer und wer kaufen konnte, hat es sich zwei mal überlegt, denn für Job oder Reise brauchte man erstmal keine neue Garderobe. Das sieht man natürlich auch am Kurs der Aktien wie H&M oder Inditex (Zara ). H&M gab am heutigen Dienstag einen Ausblick auf das vergangenen Quartal und rechnet mit einem Gewinn. Die Branche hat die Trendwende möglicherweise vollzogen. Wir setzen daher auf Inditex und kaufen einen Turbo-Bull UU3KCZ mit Limit 4,45 Euro und 450 Stück ins Tradingdepot. Der Trade hat dabei einen mittel-bis langfristigen Horizont.

 

DPA-AFX zu H&M:

 

Der schwedische Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) rechnet bereits für das abgelaufene dritte Geschäftsquartal (bis Ende August) wieder mit schwarzen Zahlen im operativen Geschäft.

 

Nach vorläufigen Ergebnissen kommt der Konzern auf einen Vorsteuergewinn von rund 2 Milliarden Schwedischen Kronen (192 Mio Euro), wie er am Dienstag in Stockholm mitteilte. Insgesamt gelinge die Erholung in der Corona-Krise bei H&M besser als erwartet, hieß es.

 

Die Kollektionen seien bei den Kunden gut angekommen, teilte der Konzern weiter mit. Zudem habe H&M in der Pandemie schnelle Entscheidungen getroffen und auf eine starke Kostenkontrolle geachtet.

 

Dennoch bekamen die Schweden die Folgen der Pandemie auch im dritten Geschäftsquartal zu spüren. Die Erlöse sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 50,9 Milliarden Schwedische Kronen. In den jeweiligen Landeswährungen belief sich der Rückgang auf 16 Prozent. Im zweiten Quartal war der Umsatz im Jahresvergleich noch um die Hälfte eingebrochen. Zu Beginn des Quartals seien noch etwa 900 der insgesamt über 5000 zum Konzern gehörenden Läden vorübergehend geschlossen gewesen, hieß es in der Mitteilung. Bis Ende August sei diese Zahl auf gut 200 Filialen geschrumpft. Seine ausführlichen Zahlen für das dritte Quartal will H&M am 1. Oktober veröffentlichen.



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