dpa-AFX-Überblick UNTERNEHMEN vom 24.09.2020 - 15.15 Uhr

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
24.09.2020, 15:26  |  348   |   |   

(In der 7. Meldung wurden zwei Tippfehler entfernt.)

ROUNDUP 2: Corona lastet weiter auf Autozulieferer Hella - Zuversicht steigt

LIPPSTADT - Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat auch im ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahres 2020/2021 unter den Folgen der Corona-Krise gelitten. Doch Konzernchef Rolf Breidenbach wirkt inzwischen zuversichtlicher. "Der Ausblick auf die kommenden Monate stimmt uns verhältnismäßig positiv", sagte der Manager am Donnerstag zur Vorlage der Quartalszahlen im nordrhein-westfälischen Lippstadt. So hätten sich die Anzeichen für eine gewisse Markterholung im Laufe des aktuellen Geschäftsjahres zuletzt weiter verdichtet.

Stahlhändler Klöckner wird wieder optimistischer

DUISBURG - Der Stahlhändler Klöckner & Co hat seine Prognose für das dritte Quartal und das Gesamtjahr aufgrund eines besser laufenden operativen Geschäfts angehoben. Statt eines bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 15 und 25 Millionen Euro gehe der Vorstand nun von 30 bis 40 Millionen Euro aus, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Duisburg mit. Neben positiven Digitalisierungs- und Restrukturierungseffekten aus der angeschobenen Transformation sei auch die Nachfrage in den Kernmärkten Europa und USA trotz Volatilität angesprungen, hieß es weiter.

ROUNDUP: Ex-VW-Chef Winterkorn kommt auch wegen Marktmanipulation vor Gericht

BRAUNSCHWEIG - Der frühere VW -Chef Martin Winterkorn muss auch wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation vor Gericht. Dies teilte die zuständige Kammer des Landgerichts Braunschweig am Donnerstag mit. Damit wird es nicht nur in einem parallelen Betrugsverfahren, sondern auch aufgrund von mutmaßlich zu später Information von Anlegern im Dieselskandal einen Strafprozess gegen den Ex-Manager geben.

Grenke veröffentlicht Bundesbank-Kontoauszüge

BADEN-BADEN - Der unter Druck stehende Leasingspezialist Grenke hat im Zuge der Anschuldigungen rund um angeblich zu hoch ausgewiesene Bargeldguthaben Kontoauszüge veröffentlicht. Demnach befanden sich Ende Juni auf zwei Konten der Grenke AG und der Grenke Bank bei der Bundesbank zusammen gut 850 Millionen Euro, wie aus den am Donnerstag auf einer Webseite des Konzerns bereitgestellten Auszügen hervorgeht.

Grenke lässt Franchise-Übernahmen durch Warth & Klein Grant Thornton prüfen

BADEN-BADEN - Der unter Druck stehende Leasingspezialist Grenke will seine Franchise-Geschäfte und deren Übernahmen durch einen Wirtschaftsprüfer jenseits der großen sogenannten "Big Four" prüfen lassen. Für das Anfang der Woche angekündigte Vorhaben sei die Gesellschaft Warth & Klein Grant Thornton mandatiert worden, teilte der MDax-Konzern am Donnerstag in Baden-Baden mit. Warth & Klein Grant Thornton sei eine der führenden mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland, hieß es.

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