Der Antisemit Marx soll aus dem Stadtbild verschwinden

25.09.2020, 16:44  |  747   |   |   

Nach Mohren, angeblichen Kolonialisten und anderen Unmenschen, den Flaggen der ersten deutschen Demokratie und anderen, den linken Systemüberwindern unliebsamen Symbolen soll es nun auch einen bekennende Rassisten aus der anderen Fraktion an den Kragen gehen. Das fordert zumindest Simon Akstinat, Chefredakteur der in Berlin erscheinenden Jüdischen Rundschau. In einem Offenen Brief seiner Monatszeitschrift fordert er nun:

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Ein Beitrag von Tomas Spahn.

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