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DAX-Wochenplan: Charttechnischer Ausblick nach dem DAX-Abschwung diese Woche

DAX-Wochenplan Charttechnischer Ausblick nach dem DAX-Abschwung diese Woche

27.09.2020, 11:19  |  13679   |   |   

Mit 5 Prozent Wochenminus gehörte der DAX zu den schwächsten Indizes im Wochenvergleich. Von diesem Abwärtstrend konnte sich vor allem der Nasdaq am Freitag befreien. Wie könnte sich dies auf unseren DAX auswirken?

Die Handelswoche startete bereits sehr schwach. Mehr als 4 Prozent verlor der DAX am Montag, bevor er sich an den Folgetagen etwas stabilisieren konnte. Doch diese Tiefs fielen dann am Freitag noch einmal. So blieb eine rote Börsenwoche von rund 5 Prozent zurück.

 

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Der Bruch der runden 13.000 sorgte direkt am Montag für deutlichen Abgabedruck. Hier spielte neben der Charttechnik auch die weitere Angst vor einem Anstieg der Corona-Zahlen eine dominierende Rolle. Der Index verlor massiv an Boden und bremste erst wieder knapp über 12.500 Punkten ab. Ein Tagesverlust von mehr als 4 Prozent erschreckte Anleger, da eine solche Dynamik seit mehreren Wochen nicht mehr zu beobachten war. Damit war der Ausbruch basierend auf dem Chartbild der Vorwochenanalyse deutlich vollzogen.

Von diesem Niveau aus kamen am Dienstag und Mittwoch erst einmal technische Reaktionen zum Tragen, die den Index recht genau 50 Prozent korrigieren ließen (Chartbild aus der Wochenmitte):

 

 

Von diesem Level aus tendierte der Markt erneut schwächer und brach dann am Freitag die 12.500 ebenfalls sehr dynamisch. Weitere Tiefs verschärften somit die Gesamtsituation im Chartbild, welche am Ende den Wochenverlust von 5 Prozent im XETRA-Markt aufzeigten:

 

 

Nach der "Abrisskante" am Montag bei genau 13.000 Punkten notierte der DAX somit in der ganzen Woche tiefer:

 

 

Die Zusammenfassung der Handelstage zeigt 3 Tage mit Minus und zwei leichte Erholungstage an, die jedoch beide mit Intraday-Abgaben zwischenzeitliche Gewinne schmälerten:

 

 

Was kann man daraus für die neue Handelswoche ableiten?

 

Übergeordnet ist der DAX mit dem Rutsch unter 13.000 nicht nur psychologisch in eine brisante Situation geraten, sondern hat auch die letzte mittelfristige Trendlinie im Chartbild gebrochen. Auf dieser basierte bis zum Verfallstag einiges an Hoffnung, die mit dem Wochenstart zerstört wurde:

 

 

Dabei erlangte der 12.500er-Bereich eine erhöhte Aufmerksamkeit. Nicht nur wegen dem Abprall am Montag, sondern insbesondere wegen der mehrfachen Berührung als Widerstands- und Unterstützungsbereich in den letzten Monaten, insbesondere als GAP-Kante aus Juni. Darunter ist eine weitere Range bis circa 12.200 zu finden, die im großen Chartbild wie folgt ausschaut und in der die oft beachtete 200-Tage-Linie verläuft:

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