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DAX-Wochenplan: Virus-Bedenken treffen auf Marktstärke

DAX-Wochenplan Virus-Bedenken treffen auf Marktstärke

04.10.2020, 11:14  |  6270   |   |   

Die Virus-Bedenken beim US-Präsidenten und in vielen Ländern dieser Erde treffen auf eine relative Marktstärke. Abseits der Beurteilung der menschlichen Komponenten erörtere ich hier anhand des Marktverlauf mögliche Szenarien für die DAX-Entwicklung.

Eine leicht positive Entwicklung konnte für den DAX in dieser Woche aufgezeichnet werden. Dabei stand ein Monatswechsel an und nach dem US-TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten spitzten sich die Meldungen aus den USA zu. Unsicherheit wird weiterhin groß geschrieben - welche Szenarien sind denkbar?

 

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Es kam in dieser Handelswoche zu einem Monatswechsel. Der statistisch unruhige September endete noch einmal volatil, zeigte aber mit weniger als 2 Prozent Abschlag am Ende doch ein recht stabiles Bild. Maßgeblich dafür war der Montag, welcher im DAX mit mehr als 400 Punkten Aufschlag ein starkes Reversal zeigte.

Doch auf diese Bewegung folgte kein weiterer Gewinntag. Im Wochenverlauf waren zwar mit mehreren Schlagzeilen zu einer Einigung über ein neues US-Hilfspaket im Kampf gegen die Corona-Schäden in der Wirtschaft immer wieder Impulse am Markt vernommen worden, doch per Schlusskurs konnte kein weiterer Handelstag überzeugen. So hatte nur der Montag mit einem Gewinn aufgewartet und damit letztlich die leicht positive Wochenbilanz erzielt:

 

 

Auf Sicht von einer Woche genügte dies dem DAX im internationalen Vergleich für ein Ranking im Mittelfeld, wie die Übersicht von Teletrader zeigt:

 

 

Charttechnisch ist diese Entwicklung eher als Box zu betrachten, die eingeleitet vom Montags-GAP auf der Oberseite bei 12.850 / 12.870 Punkten mehrfach einen Widerstand ausbildete:

 

 

Dabei sorgte vor allem am Freitag die Meldung aus den USA, der US-Präsident Trump sei positiv auf Covid19 getestet worden, für Unsicherheit. Diese wurde teilweise im Handelsverlauf abgebaut. Das Thema an sich und globaler betrachtet Covid19 auf unserem Planeten mit nun bereits 34 Millionen Infizierten rückt jedoch wieder näher in das Blickfeld der Anleger.

Insgesamt wurde wie geschrieben ein Wochenplus gehalten, welches jedoch nur auf dem GAP vom Montag basierte. Ein kleines Stück dieser Kurslücke ist weiterhin im Chartbild verankert:

 

 

Mittelfristig ist das Chartbild im DAX weiterhin negativ zu bewerten. Mit der Abrisskante unter 13.000 Punkten hat sich erst einmal Lethargie breit gemacht und selbst dynamische Erholungen intraday wurden immer wieder am gleichen Bereich abverkauft. Die 12.850 / 12.870 erlangt damit auch für die kommende Woche eine entsprechende Bedeutung als Widerstandszone und Orientierung im Chartbild:

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