New Mobility Report Daimler (DAI) will Marktführer bei E-Autos werden, Tesla (TSLA) schließt seine PR-Abteilung

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Nachrichtenquelle: Shareribs
07.10.2020, 17:11  |  765   |   
Frankfurt / Los Angeles 07.10.2020 - Der Autobauer Daimler will Teslas Stellung auf dem Mark für E-Autos übernehmen und zum neuen Marktführer werden. Tesla schließt seine PR-Abteilung.  

In den frühen Jahren des Autobauers Tesla haben Daimler und die US-Amerikaner kooperiert. Noch immer werden einzelne Bedienelemente von Daimler im Model S verbaut. Die Kooperation wurde beendet, doch die Notwendigkeit für Daimler, sich auf dem Markt für E-Autos zu etablieren, ist groß.

Im Rahmen einer Investorenkonferenz hat Vorstandschef Ola Källenius deutlich gemacht, dass man in den kommenden Jahren zum weltweit führenden Hersteller von E-Autos werden wolle. Dabei sei die Führung bei Antrieben und auch Software angestrebt.

Gleichzeitig sind die Herausforderungen für die Daimler aus betriebswirtschaftlicher Sicht immens. Die Fixkosten sollen in den nächsten fünf Jahren um 20 Prozent sinken. Die Investitionen in Forschung und Entwicklungen dürften darunter zu leiden haben. Nach einem Verlust von zwei Milliarden Euro im zweiten Quartal sind auch Stellenstreichungen im Bereich von 10.000 bis 15.000 im Gespräch.

Die Elektrifizierung soll vor allem im Luxus-Segment umfassend sein. Die Sportmarke AMG, Maybach und die G-Baureihe sollen demnach elektrifiziert werden. In zehn Jahren sollen dann 50 Prozent des Absatzes E-Fahrzeuge sein.

Mercedes-Benz hat für 2021 den EQS angekündigt, der elektrifizierte S-Klasse konzipiert ist. Weiterhin geplant sind EQE und EQA. Die EQE und EQS sollen dann auch als SUV-Variante auf den Markt kommen.

Der EQC ist bereits heute erhältlich, ebenso die Großraumlimousine EQV.

Tesla schließt eigene PR-Abteilung

Dass Autobauer Tesla anders mit seinen Kunden kommuniziert als der Rest der Branche ist nicht neu. Die Öffentlichkeitsarbeit wurde vor allem von Musk via Twitter und eben von der Öffentlichkeit selbst übernommen.

Gestern hat nun electrek.com bestätigt, dass Tesla seine PR-Abteilung dicht gemacht hat. Der Schritt war dabei kaum überraschend, schließlich hat das Unternehmen bereits seit Monaten keine Presseanfragen mehr beantwortet. Dies sorgte auch in der Branche selbst für Verwirrung, da es Journalisten somit nicht möglich ist, bei Fahrzeugtests und -vergleichen etwaige Unklarheiten auszuräumen.

Wie elektrec.com weiter mitteilte, hat Tesla sich zu dem Schritt nicht geäußert, was angesichts der Tatsache, dass man keinen Pressesprecher mehr hat, kaum überrascht.

Am Montag wurde bekannt, dass bei einem Model Y, das nur kurz zuvor einem Kunden übergeben wurde, das Glasdach auf einem Highway in den USA verlor. Es ist nicht das erste Mal, dass erhebliche Fertigungsmängel bei Tesla aufgetreten sind.


Das jüngste Quartal von Tesla hat deutlich gemacht, dass die Nachfrage nach konkurrenzfähigen E-Autos vorhanden ist. Ob Tesla, Rivian oder Volkswagen:  Der langfristige Erfolg von E-Autos ist massiv abhängig von der Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit von entsprechenden Batterien. In den vergangenen Jahren sind hier enorme Fortschritte verzeichnet worden, welche Fahrzeuge wie das Model 3 oder den Volkswagen ID.3 überhaupt erst möglich machen.

Die Leistungsfähigkeit der Batterien hängt dabei vor allem von teurem Kobalt ab, ein Rohstoff, von dessen Abhängigkeit sich die Branche gern lösen wurde, nicht zuletzt da Kobalt häufig unter fragwürdigen Methoden gewonnen wird. Im Rahmen des Battery Day hat Tesla nun eine Batterie vorgestellt, die wesentlich mehr Mangan nutzt. Vor allem im breiten breiten Einsatz für Fahrzeuge wie dem Model X, Model S und dem Model Y sieht das Unternehmen eine Batterie mit zwei Dritteln Nickel und einem Drittel Mangan. 

US-Präsident Trump hat am 30. September eine Exekutivanordnung unterzeichnet, laut der 23 Stoffe als "kritisch" für die Sicherheit und die künftige technische Überlegenheit eingeordnet werden. Zu diesen Stoffen zählt auch Mangan.

Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) ist ein Mangan-Explorationsunternehmen, das im Rahmen einer kürzlich vielfach überzeichneten Finanzierungsrunde 2,0 Mio. CAD einsammeln konnte, da die Investoren hier drei Unternehmen zum Preis von einem bekommen.  

Manganese X Energy verfügt in Kanada über ein 1.228 ha großes Projekt, welches es zum wichtigsten Mangan-Produzenten Nordamerikas machen könnte. Bislang wird der Bedarf vor allem in Südafrika und Australien gedeckt. Im Zuge der Pandemie wurde deutlich, dass die Lieferketten sehr empfindlich sind, was zu einem Wandel hinsichtlich des Aufbaus der Ketten führen dürfte. Eine Kooperationsvereinbarung mit einem Hersteller von Kathodenmaterialen gibt es bereits, was angesichts des zu erwartenden Anstiegs der Nachfrage nach Batterien kaum überraschend dürfte.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=QO6Yviet7hM

Ein weiteres Standbein sind die Planungen um das Projekt Lax Aux Bouleaux, das eine hohe Graphitmineralisierung aufweist und Manganese X Energy dazu veranlasst hat, ein Spin-Off in ein eigenes börsennotiertes Unternehmen für das Projekt zu planen. Damit soll es im ersten Quartal 2021 soweit sein.

Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) verfügt mit Disruptive Battery Corp. über ein Unternehmen, das einerseits mit dem Ziel gegründet wurde, den Batteriemarkt mit Mangan zu durchdringen. Gegenwärtig arbeitet Disruptive Battery Corp an einem in den USA patentierten System zur Luftsterilisation, welche angesichts der Covid-19 Pandemie weltweit in den Fokus des Interesses gerückt ist.

Manganese X Energy hat jüngst Videos zum Beginn des Bohrprogramms auf seinem Youtube-Kanal hochgeladen. Diese sehen Sie unter anderem hier: https://www.youtube.com/watch?v=69rJMN4foNE

Manganese X Energy Corp. teilte am 23. September mit, dass man erfreut sei über Teslas Planungen, den Anteil von Mangan in den Batterien zu erhöhen. Der CEO Martin Kepman sagte, dass die eigene Entwicklung hin zu einem Lieferanten für E-Autobatterien erfolgreich verlaufe. Man habe Mangansulfat mit einem sehr hohen Reinheitsgrad hergestellt und will sich künftig als Lieferant für die nordamerikanische Lieferkette positionieren. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3cuzkSV

Manganese X Energy Corp. hat am 1. Oktober bekanntgegeben, dass die Bohrarbeiten am Battery Hill begonnen haben. Es sollen etwa 25 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von mindestens 3.200 Metern gebohrt werden. Ziel ist es, die Klassifizierung der Mineralisierung zu erweitern. Weiterhin hat Manganese X Energy bestätigt, für den Zeitraum von 18 bis 24 Monate über ausreichend Kapital zu verfügen, um alle Unternehmensaktivitäten durchzuführen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/33jmmEA

Das Interesse der Investoren an Manganese X ist enorm, wie die jüngste Rally der Aktie in Kanada zeigte. Wie genau die einzelnen Unternehmensteile von Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) aussehen und wo es für das Unternehmen hingehen dürfte, lesen Sie hier: https://bit.ly/2E1kaHW

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