Chemicals Report Nestlé (NESR) hebt Prognosen an, Sojabohnen wieder fest

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Nachrichtenquelle: Shareribs
21.10.2020, 14:24  |  173   |   
Chicago / Frankfurt 21.10.2020 - Nestlé hat nach einem starken Quartal die Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. Am Chicago Board of Trade klettern die Sojabohnen wieder. Weizen hat sich auf einem hohen Niveau etabliert.

Die Sojabohnen und auch Mais haben am Dienstag deutlich zulegen können. Das Plus wurde zurückgeführt auf die anhaltend starke Exportnachfrage, die die Preise in den letzten Wochen hochgezogen hat.

Das USDA meldete am Dienstag eine Order über 132.000 Tonnen Sojabohnen durch einen ungenannten Kunden. Den sechsten Tag in Folge meldete das USDA Exportverkäufe von mehr als 100.000 Tonnen bei Mais oder Sojabohnen.

Etwas Entlastung für die Pflanzen gab es in Lateinamerika, wo die Niederschläge in den Anbaugebieten wieder zunehmen. In den USA geht die Ernte von Sojabohnen und Mais zügig voran. Angesichts der hohen Exportnachfrage bleibt der Erntedruck auf die Preise bislang aber aus.

Im elektronischen Handel steigt Dezember-Mais 2,5 Cents auf 4,1125 USD/Scheffel, die November-Sojabohnen steigen um 8,5 Cents auf 10,725 USD/Scheffel. Dezember-Weizen verbessert sich um 0,75 Cents auf 6,3275 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte zeigen sich am Mittwoch uneinheitlich. In Japan verbesserte sich der Nikkei um 0,3 Prozent, der Hongkonger HSI stieg um 0,8 Prozent. Der chinesische CSI 300 Index schloss unverändert und in Australien stieg der ASX 200 um 0,1 Prozent.

In Europa verliert der Euro Stoxx 50 0,7 Prozent auf 3.204 Punkte, der DAX gibt 0,6 Prozent, der FTSE 100 rutscht um 1,2 Prozent ab.

In den USA liegen die Futures von Dow Jones und NASDQ ebenfalls unter Druck.

In Großbritannien wurde heute mitgeteilt, dass die Staatsverschuldung auf das höchste Niveau seit 60 Jahren geklettert ist. Der öffentliche Sektor hat sich im September mehr als 35 Mrd. Pfund geliehen.

Papiere von Nestlé zeigen sich am Mittwoch etwas fester. Der Nahrungsmittelkonzern hat seine Prognosen für das organische Umsatzwachstum in diesem Jahr um drei Prozent angehoben. Grund dafür war die gute Entwicklung im dritten Quartal, als der Umsatz um 4,9 Prozent stieg. Das Plus wurde getrieben von einer höheren Nachfrage nach Futtermitteln für Haustiere, Kaffee und Gesundheitsprodukte. Nestlé teilte weiterhin mit, dass die Nachfrage nach Lebensmitteln, die zuhause konsumiert werden, stark blieb. Bei Produkten, die unterwegs konsumiert werden, war ein Rückgang um mehr als ein Viertel zu verzeichnen. Der Umsatz sank in den ersten neun Monaten um 9,4 Prozent auf 61,9 Mrd. CHF.

Unter Druck liegen Wacker Chemie, die 1,9 Prozent auf 87,46 Euro verlieren, für BASF geht es um 1,4 Prozent auf 52,21 Euro nach unten, Bayer geben 1,4 Prozent auf 43,03 Euro ab.

Weiterhin korrigieren KWS Saat um 1,0 Prozent auf 66,10 Euro, für Südzucker geht es um 1,3 Prozent auf 12,64 Euro abwärts.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo


Die Profiteer-Neuvorstellung Manganese X Energy hat in den vergangenen Tagen eine sehr starke Entwicklung gezeigt. Der Boom bei E-Autos geht unvermindert weiter. Je mehr Player hier aktiv sind, desto klarer dürfte auch werden, dass die Elektrifizierung der Individualverkehrs die neue Normalität darstellt. Mehr zu Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) lesen Sie hier: https://bit.ly/3ivX637

MustGrow Biologics
hat am 29. September bekanntgegeben, dass man Test mit dem eigenen Bio-Pestizid TerraMG gegen die Panamakrankheit in Kolumbien begonnen hat. Die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) ist eine wesentliche Bedrohung für die globale Bananenindustrie, die ein Volumen von 25 Mrd. USD aufweist. Die Laborergebnisse werden im vierten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3jjDU98

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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