Eaton führt neues 3D-Druckprogramm für Metall ein, um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Effizienz zu verbessern

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
21.10.2020, 18:44  |  143   |   |   

Wie das Energiemanagement-Unternehmen Eaton heute bekannt gab, implementiert seine Vehicle Group derzeit ein neues 3D-Metalldruckprogramm im Zuge der Industry 4.0-Strategie, um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Effizienz zu verbessern. Das erste Metalldrucksystem wurde in der Anlage in Kings Mountain, N.C., installiert, und der weltweite Roll-Out der 3D-Polymerdrucktechnologie soll bis zum ersten Quartal 2021 abgeschlossen sein.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20201021005819/de/

Eaton’s Vehicle Group reduced cost and development time using its 3D metal printing capabilities to produce this oil fill nozzle. (Photo: Business Wire)

Eaton’s Vehicle Group reduced cost and development time using its 3D metal printing capabilities to produce this oil fill nozzle. (Photo: Business Wire)

Die 3D-Drucker werden für die Herstellung von hochwertigen Vorrichtungen, Sicherheitsvorrichtungen, automatisierten Greifern für Montage und Handhabung sowie austauschbaren Wartungskomponenten genutzt. Die Entwicklung von Prototypen folgt derselben Strategie, um Versuchsreihen in der Produktentwicklung zu beschleunigen und die Effizienz zu verbessern.

Höherer Durchsatz und höhere Effizienz

Scanner werden zur Erstellung von 3D-Modellen vorhandener Komponenten verwendet, um den Entwurfsprozess zu beschleunigen. Mit diesem Verfahren können Komponenten zurückentwickelt werden, um die Möglichkeiten des 3D-Drucks besser auszunutzen, z. B. durch Änderung des Komponentendesigns, um den Materialverbrauch zu senken, durch Hinzufügen verschiedener Topographieelemente oder durch das Zusammenführen mehrerer Komponenten zu einem einzigen Teil.

Da weltweit immer mehr 3D-Drucker eingesetzt werden, hat die Vehicle Group von Eaton weitere operative Verbesserungen umgesetzt, darunter eine Verkürzung der Vorlaufzeit und Kosteneinsparungen.

Die 3D-Drucktechnologie fügt Material nur dort hinzu, wo es benötigt wird, und ermöglicht die Entwicklung fortschrittlicherer Designs. Gemeinsam verringern diese beiden Faktoren den Umfang der erforderlichen Nachbearbeitung und senken gleichzeitig die Materialkosten.

3D-Druck im Detail

Der Prozess zum Drucken von Metallteilen und -komponenten beginnt mit Metallpulver, das in Form eines Stabs gelagert und durch Wachs und ein Polymerbindemittel zusammengehalten wird. Ähnlich wie beim Strangpressen wird das Metall geschmolzen, und der 3D-Drucker beginnt, auf der Grundlage seiner programmierten Konstruktionspläne Schicht für Schicht des Materials hinzuzufügen.

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