Chemicals Report Sojabohnen behauptet, KWS Saat (KWS) legt Jahresergebnisse vor

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Nachrichtenquelle: Shareribs
23.10.2020, 14:07  |  182   |   
Frankfurt / Chicago 23.10.2020 - Die Agrarfutures am Chicago Board of Trade zeigen sich im elektronischen Handel fester. Die Exportverkäufe fielen stark aus. Bei KWS Saat wurde ein Umsatzplus von 15 Prozent für das abgelaufene Geschäftsjahr gemeldet.

Die Sojabohnen können sich im deutschen Handel behaupten, nach oben geht es für Mais und Weizen. Die Notierungen werden gestützt vom Wetter in den Anbaugebieten, das die Entwicklung der Pflanzen beeinträchtigen könnte. Hinzu kommt die anhaltend hohe Exportnachfrage in den USA.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf Kreise, dass die chinesische Regierung neue Importquotenerlassen und damit Millionen Tonnen neuer Agrarimporte auslösen könnte.

Das USDA hat derweil die jüngsten Exportverkäufe für die Woche bis zum 15. Oktober veröffentlicht. Diese beliefen sich bei den Sojabohnen auf 2,225 Mio. Tonnen, 1,833 Mio. Tonnen waren es bei Mais. Die Exportverkäufe von Weizen beliefen sich auf 367.500 Tonnen.

In Teilen der Anbaugebiete von Weizen werden Niederschläge erwartet, die aber unzureichend für die Entwicklung der Pflanzen sein könnten.

Bei Mais und Sojabohnen kam es in der vergangenen Woche zu einer Konsolidierung. Angesichts der fortgesetzt starken Nachfrage geht es in dieser Woche aber wieder aufwärts.

Dezember-Mais verbessert sich im elektronischen Handel um 1,5 Cents auf 4,1775 USD/Scheffel, für die November-Sojabohnen geht es um 0,25 Cents auf 10,74 USD/Scheffel nach oben. Dezember-Weizen steigt um 5,5 Cents auf 6,2825 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte zeigen sich am Freitag freundlicher. In Asien kletterte der Nikkei 25 um 0,2 Prozent, der Hang Seng Index zog um 0,3 Prozent an. Der CSI 300 Index korrigierte hingegen um 1,3 Prozent.

In Europa zieht der Euro Stoxx 50 um 1,3 Prozent auf 3.212 Punkten, der DAX steigt um 1,3 Prozent auf 12.700 Punkte, der französische CAC 40 steigt um 1,6 Prozent.

Die Analysten von Markit haben die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Oktober veröffentlicht. Für die Industrie in der Euro Zone stieg der Index um 0,7 auf 54,4 Punkte. Der Index für den Dienstleistungssektor gab 1,8 auf 46,2 Punkte ab. In Deutschland war ein Plus des Index für die Industrie um 1,6 auf 58 Punkte zu verzeichnen, für den Dienstleistungssektor ging es um 0,7 auf 48,9 Punkte nach unten.

Im deutschen Handel geht es für die Papiere von KWS Saat um 1,8 Prozent auf 64,20 Euro nach unten. Das Unternehmen teilte heute mit, dass im Geschäftsjahr 2019/20 ein Umsatzplus von 15,2 Prozent auf 1,282 Mrd. Euro verzeichnet wurde. Das EBITDA wurde um 12,9 Prozent auf 225,5 Mio. Euro verbessert. Unter dem Strich sank der Gewinn um 8,4 Prozent auf 95,2 Mio. Euro. Das Unternehmen teilte mit, dass sich das Geschäftsmodell als „überaus robust erwiesen“ habe.

Papiere von Wacker Chemie geht es um 2,5 Prozent auf 91,30 Euro nach oben, BASF verbessern sich um 1,6 Prozent auf 52,64 Euro. Für Bayer geht es um 1,0 Prozent auf 42,77 Euro nach oben.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo


Die Profiteer-Neuvorstellung Manganese X Energy hat in den vergangenen Tagen eine sehr starke Entwicklung gezeigt. Der Boom bei E-Autos geht unvermindert weiter. Je mehr Player hier aktiv sind, desto klarer dürfte auch werden, dass die Elektrifizierung der Individualverkehrs die neue Normalität darstellt. Mehr zu Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) lesen Sie hier: https://bit.ly/3ivX637

MustGrow Biologics
hat am 29. September bekanntgegeben, dass man Test mit dem eigenen Bio-Pestizid TerraMG gegen die Panamakrankheit in Kolumbien begonnen hat. Die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) ist eine wesentliche Bedrohung für die globale Bananenindustrie, die ein Volumen von 25 Mrd. USD aufweist. Die Laborergebnisse werden im vierten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3jjDU98

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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