Morgenticker (27.10.2020)

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Gastautor: XTB
27.10.2020, 07:45  |  287   |   

- Die US-Indizes haben während der gestrigen Sitzung an der Wall Street einen Einbruch erlitten. Der S&P 500 fiel um 1,86%, die Nasdaq fiel um 1,64% und der Dow Jones schloss 2,29% tiefer. Der Russell 2000 gab um 2,21% nach.

- Die Indizes im asiatisch-pazifischen Raum werden ebenfalls niedriger gehandelt. Der S&P/ASX 200 verliert 1,7%, der Nikkei fällt um 0,1% und der Kospi notiert 0,6% tiefer. Die Indizes aus China werden gemischt gehandelt.

- Die DE30-Futures deuten auf eine etwas höhere Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

- Der republikanische Mehrheitsführer im Senat, McConnell, vertagte den US-Senat bis zum 9. November. Das bedeutet, dass das US-Konjunkturpaket nicht vor den Wahlen verabschiedet wird.

- Die Bild berichtet, dass Frankreich einen vollständigen Lockdown in Paris, Lyon und Marseille erwägt.

- Eine Studie des Imperial College of London behauptet, dass die Konzentration von Coronavirus-Antikörpern bei genesenen Patienten zu schnell sinkt, um eine Herdenimmunität zu entwickeln. Die Studie wurde jedoch noch nicht begutachtet.

- Chevron beschließt, die Produktion im Golf von Mexiko einzustellen, da sich der Hurrikan Zeta nähert.

- Trump hat erneut behauptet, dass es viele Unregelmäßigkeiten bei den Briefwahlen gebe. Twitter verbot seinen Tweet zu diesem Thema.

- Die Vereinigten Staaten genehmigten fortgeschrittenere Waffenverkäufe an Taiwan. China widersetzt sich dem und drängt die Vereinigten Staaten, die Waffenverkäufe an Taiwan zu stoppen.

- Das südkoreanische BIP stieg im 3. Quartal 2020 um 1,9% im Quartalsvergleich.

- Die chinesischen Industriegewinne stiegen im September um 10,1% im Jahresvergleich. Betrachtet man jedoch den Zeitraum von Januar bis September, so sind sie um -2,4% im Jahresvergleich zurückgegangen.

- Der CAD und der NZD sind die Währungen, die sich am stärksten bewegen, während der USD und der JPY die größten Nachzügler sind. Die Schwellenländer-Währungen werten gegenüber dem US-Dollar auf.

- Die Edelmetalle steigen aufgrund der USD-Schwäche. Der Ölpreis steigt, da der herannahende Hurrikan die Produktion im Golf von Mexiko stört.

Gestern wurden 411 Tausend neue Coronavirus-Fälle gemeldet. Quelle: worldometers, XTB
 

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