KAYA&KATO und IBM entwickeln mit Unterstützung des BMZ eine Blockchain basierte Plattform zur transparenten Dokumentation textiler Lieferketten

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
27.10.2020, 11:00  |  197   |   |   

Digitale Pioniere des Wandels in der Textilwirtschaft

KÖLN, Deutschland und EHNINGEN, Detuschland, 27 Oktober 2020 /PRNewswire/ -- „Nachhaltigkeit in der Textilwirtschaft bedeutet für mich: Näherinnen in Bangladesch dürfen nicht für einen Hungerlohn von weniger als 50 Cent die Stunde unsere Kleidung nähen. Und es dürfen keine giftigen Chemikalien eingesetzt und Abwässer ungeklärt in die Umwelt gleitet werden. Das ist das Ziel einer nachhaltigen Textillieferkette, die wir mit dem Grünen Knopf auszeichnen." Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller setzt sich weltweit dafür ein, menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen und den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Umwelt durchzusetzen. Im Bereich Textil ist das keine leichte Aufgabe – denn der Wirtschaftszweig ist international stark verflochten, die Lieferketten sind komplex.

Weltweit arbeiten mehr als 60 Millionen Menschen in der Textil- und Bekleidungsbranche, die meisten von ihnen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Der Wirtschaftszweig ist international stark verflochten, die Lieferketten sind komplex.

Weltweit arbeiten mehr als 60 Millionen Menschen in der Textil- und Bekleidungsbranche, die meisten von ihnen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Der Wirtschaftszweig ist international stark verflochten, die Lieferketten sind komplex

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fordert seit langem mehr Transparenz in globalen Lieferketten und unterstützt  das Kooperationsprojekt zwischen KAYA&KATO und IBM zur Entwicklung einer Blockchain basierten Lösung zur transparenten Dokumentation der textilen Lieferkette. Für Unternehmen und Konsumenten wird so eine vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit ihrer Fasern bis zum fertigen Kleidungsstück gewährleistet.

Mit Hilfe der IBM Blockchain-Lösung können Kunden und Partner die Herkunft und Verarbeitung der Stoffe in jedem Produktions- und Vertriebsschritt identifizieren. Ziel ist die Schaffung von Transparenz von der Faser bis zum Endprodukt und die Entwicklung eines nahezu fälschungssicheren Protokolls zur Rückverfolgbarkeit von ökologischen Materialien. Die für alle Beteiligten einsehbaren Daten einer Transaktion werden in Blöcken (blocks) erfasst und in Form einer unveränderbaren, chronologischen Kette (chain) gespeichert. Wechselt ein Wirtschaftsgut den Eigentümer, so ist auch dies automatisch innerhalb der Blockchain ersichtlich.

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