Umfrage Immer weniger Deutsche nutzen Kryptowährungen (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
28.10.2020, 10:55  |  334   |   |   
Frankfurt am Main (ots) - Deutsche wissen zunehmend mehr über Kryptowährungen,
nutzen sie jedoch weniger und haben immer weniger Vertrauen in die
Preisstabilität. Das zeigt die neue Umfrage der Management- und
Technologieberatung BearingPoint zu Kryptowährungen, die bereits zum fünften Mal
in Folge mit vergleichbarem Forschungsdesign durchgeführt wurde. Dr. Robert
Bosch, Partner bei BearingPoint im Bereich Financial Services: "Immer mehr
Deutsche wissen über Kryptowährungen Bescheid und immer weniger nutzen sie.
Dieser Trend geht mit einem stetig gesunkenen Vertrauen in Kryptowährungen
einher. Das Vertrauen in Gold und staatliche Währungen ist dagegen weiter
ungebrochen."

Kryptowährungen sind in den letzten Jahren immer bekannter geworden. Inzwischen
hat fast jeder Deutsche schon einmal von Kryptowährungen gehört. Und jeder
Vierte weiß sogar, wie diese digitalen Zahlungsmittel funktionieren. Doch die
gestiegenen Kenntnisse über Kryptowährungen gehen nicht einher mit stärkerer
Nutzung bzw. stärkerem Vertrauen in diese Zahlungsmittel. Im Gegenteil: wie eine
neue repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der Management- und
Technologieberatung BearingPoint zeigt.

Nutzung von Kryptowährungen gesunken

Seit dem Höhepunkt im Jahr 2017 nutzen immer weniger Deutsche Kryptowährungen.
Damals gaben noch 11 Prozent der Befragten an, Kryptowährungen zu nutzen. In den
Folgejahren sank die Zahl der Kryptogeldnutzer kontinuierlich und heute geben
nur noch 4 Prozent an, Kryptowährungen zu nutzen.

Preisstabilität: Wenig Vertrauen in Kryptogeld

Das Vertrauen in die Preisstabilität von Kryptowährungen ist seit Jahren im
Abwärtstrend. Während 2017 noch jeder dritte Befragte Kryptowährungen vertraute,
gibt dies heute nur noch jeder sechste an. Dagegen ist das Vertrauen in Gold (87
Prozent) und staatliche Währungen (86 Prozent) weiter ungebrochen und im
Vergleich zu 2019 weiter gestiegen.

Große Mehrheit glaubt nicht an Ablösung staatlicher Währungen durch Kryptogeld

Die überwiegende Mehrheit der Befragten (76 Prozent) glaubt nicht daran, dass
Kryptowährungen zukünftig staatliche Währungen ablösen werden. Wie schon 2019 -
als 77 Prozent dieser Meinung waren - genießen staatliche Währungen damit weiter
einen sehr hohen Stellenwert in Deutschland.

Dr. Robert Bosch, Partner bei BearingPoint im Bereich Financial Services: "Immer
mehr Deutsche wissen über Kryptowährungen Bescheid und immer weniger nutzen sie.
Dieser Trend geht mit einem stetig gesunkenen Vertrauen in Kryptowährungen
insgesamt einher. Das Vertrauen in Gold und staatliche Währungen ist dagegen
weiter ungebrochen. Die Nutzung erfuhr 2017 einen steilen Anstieg, durch den
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