BioNTech Briten preschen vor - Impfstoff könnte auch ohne EMA-Zulassung...

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
30.10.2020, 14:22  |  4427   |   |   

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30.10.2020 - Die BioNTech SE (ISIN: US09075V1026) ist bereits in den rollierenden Zulassungsverfahren in Europa und Kanada eingestiegen und der Pfizer CEO deklarierte die Antragsstellung für die USA in der 3. Novemberwoche als möglich, kommt nach dem Times-Beitrag vom Mittwoch nun - veröffentlicht von Bloomberg - noch mehr Schwung in die Spekulation, ob bereits dieses Jahr in Großbritannien Impfungen gegen Covid-19 erfolgen könnten.

Briten sollen auch ohne EMA-Zulassung eigene Zulassung prüfen

Großbritannien ist bis zum 31.12.2020 eigentlich noch "in der EU" und sollte so auf die Ergebnisse des laufenden rollierenden Zulassungsverfahrens der Europäischen Institution warten. Jetzt veröffentlicht Bloomberg: Die Britische "U.K. Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency" hätte bereits vor Wochen, ohne die Öffentlichkeit darüber zu informieren, eigene rollierende Zulassungsverfahren für die impfstoffkandidaten von BioNTech und AstraZeneca gestartet. Für AstraZeneca erfolgte eine Bestätigung dieser Information durch eine Unternehmenssprecherin. Pfizer und die britische Behörde kommentierten die Meldung nicht. Sollte also den Tatsachen entsprechen. Großbritannien setzt also auf diese beiden Unternehmen bei der Impfstoffentwicklung. Interessant ist das Fehlen Modernas in dieser Gruppe.

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Am 20.07.2020 bereits

sicherten sich die Briten mit dem Abschluss einer Vereinbarung über die Lieferung von 30 Millionen Dosen als einer der ersten Staaten überhaupt, eine Belieferung durch BioNTech/Pfizer und zwar, wie bereits am 20.07.2020 Albert Bourla, Chairman und CEO von Pfizer betonte:  „Diese Vereinbarung ist ein Beleg unseres gemeinsamen Ziels, noch vor Jahresende Millionen Dosen eines Impfstoffs gegen COVID-19 verfügbar zu machen."  Möglicherweise liegen der Britischen Regierung erste Einschätzungen nicht aus dem rollierenden EMA-Zulassungsverfahren, sondern aus dem Britischen Zulassungsverfahren vor, so das man jetzt die Indiskretion vom Mittwoch - gestreut von der Times - besser einordnen kann.

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