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    KI-Update zur automatisierten Virenerkennung  333  0 Kommentare Kentix SmartXcan bietet schnell einsetzbares Fieber-Screening-Set zur Corona-Hotspot-Vermeidung

    Kentix, der Spezialist für ganzheitliche und skalierbare IoT-Lösungen zum Schutz geschäftskritischer Infrastrukturen, verbessert den Einsatz des Fieberscanners SmartXcan zur Vermeidung von Corona-Hotspots.

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    Idar-Oberstein (ots) -

    - In wenigen Minuten aufgebaut - Kentix SmartXcan ab sofort als Standalone-Set
    mit Plug-and-Play erhältlich
    - Update zur automatisierten Erkennung unterschiedlicher Viruserkrankungen bald
    verfügbar
    - Kentix-CEO: "Fieber-Screening für die Offenhaltung von Schulen, Büros und Co.
    essenziell, jedoch muss es richtig gemacht werden."

    Kentix, der Spezialist für ganzheitliche und skalierbare IoT-Lösungen zum Schutz
    geschäftskritischer Infrastrukturen, verbessert den schnellen und
    unkomplizierten Einsatz des Fieberscanners SmartXcan zur Vermeidung von
    Corona-Hotspots. Dazu bietet Kentix ein Set mit allen nötigen Komponenten für
    den Einsatz des SmartXcans zum Fieber-Screening - von der Holzstele zur
    Ausrichtung im richtigen Winkel bis hin zur Stromversorgung. Somit ist der
    SmartXcan dank Plug-and-Play mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit.
    Zusätzlich kündigt Kentix eine KI-gestützte Erweiterung zur Einschätzung über
    mögliche Viruserkrankungen an.

    Mit dem StarterSet-SmartXcan erhalten Schulen, Büros oder auch
    Einzelhandelsgeschäfte die Möglichkeit eine automatisierte, schnelle und
    intuitive Fiebermessung zur Corona-Prävention einzusetzen. Laut
    Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Robert-Koch-Institut stellt Fieber eines
    der häufigsten Symptome bei COVID-19-Patienten dar. Viele Einrichtungen setzen
    daher bereits auf Fiebermessungen mit dem Infrarot-Handthermometer über der
    Stirn. Die Körpertemperatur wird dabei lediglich an einem Punkt auf der Haut
    messen. Dies ist jedoch aufgrund des hohen Toleranzbereiches eine der
    ungenauesten Methoden und führt folglich zu überwiegend falschen
    Messergebnissen. Weitere Ursachen wie unterschiedliche Messabstände, Emissionen
    der Haut, Messungen außerhalb geschlossener Räume und der Messung an der
    falschen Körperstelle führen dazu, dass ein Großteil der durchgeführten
    Messungen vor Schulen oder lokalen Geschäften fehlerhaft sind.

    SmartXcan misst an der Augeninnenseite

    Das Plug-and-Play Starter-Set des SmartXcan liefert NutzerInnen alle zum
    schnellen und unkomplizierten Fieber-Screening notwendigen Komponenten. Das Set
    enthält den SmartXcan, eine Holzstele sowie ein PoE-Netzteil samt Kabel zur
    Spannungsversorgung. Der SmartXcan misst die Körpertemperatur durch 1024
    Sensoren über die Gesichtsarterie an der Augeninnenseite, da die Blutversorgung

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