Chemicals Report Sojabohnen auf Vier-Jahreshoch; Bayer (BAYN) unter Druck, Südzucker (SZU) fester

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Nachrichtenquelle: Shareribs
06.11.2020, 14:36  |  260   |   
Frankfurt / Chicago 06.11.2020 - Die Sojabohnen kletterten im gestrigen Handel in Chicago deutlich und haben ein Vier-Jahreshoch erreicht. An den Aktienmärkten kommt es heute zu Gewinnmitnahmen nach der Rally der vergangenen Tage.

Für die Sojabohnen ging es am Chicago Board of Trade im gestrigen Handel erneut nach oben. Die Preise stiegen den dritten Tag in Folge und haben das höchste Niveau seit mehr als vier Jahren erreicht, gestützt von der starken Exportnachfrage und den Aussichten auf Engpässen in Lateinamerika.

In Teilen Brasiliens ist es seit Wochen zu trocken, bedingt durch das Wetterereignis La Nina, welches die Lage für die Entwicklung der Pflanzen noch für einige Wochen beeinträchtigen dürfte. Brasilien ist der größte Produzent von Sojabohnen weltweit, hat zuletzt aber knapp 40.000 Tonnen Sojabohnen aus den USA geordert. Die Lieferung bestätigte Spekulationen über die Entwicklung der Angebotslage in Brasilien selbst.

Das USDA hat die jüngsten Exportverkäufe für die Woche bis zum 29. Oktober veröffentlicht. Für die Sojabohnen beliefen sich diese auf 1,53 Mio. Tonnen, bei Mais wurden 3,151 Mio. Tonnen geordert, 541.000 Tonnen davon zur Lieferung im kommenden Handelsjahr. Die Orders von Weizen beliefen sich auf 597.100 Tonnen.

In der nächsten Woche wird der jüngste WASDE-Bericht des USDA erwartet.

Im elektronischen Handel steigt Dezember-Mais um 1,5 Cents auf 4,1075 USD/Scheffel, die Januar-Sojabohnen verbessern sich um 3,25 Cents auf 11,07 USD/Scheffel. Dezember-Weizen steigt um 4,0 Cents auf 6,1375 USD/Scheffel.

An den Aktienmärkten kommt es am Mittag zu Gewinnmitnahmen, nachdem es in den Vortagen teils erhebliche Kursgewinne gegeben hatte. In Asien stieg der Nikkei 225 um 0,9 Prozent, der Hang Seng Index stieg um 0,1 Prozent und in Australien konnte sich der ASX 200 Index um 0,8 Prozent verbessern.

In Europa zeigen derweil Ermüdungserscheinungen. Der Euro Stoxx 50 verliert 0,7 Prozent, der DAX gibt 1,0 Prozent auf 12.448 Punkte ab und der CAC 40 verliert 0,7 Prozent.

In Deutschland wurde heute mitgeteilt, dass die Industrieproduktion im September um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat stieg. Verglichen mit dem Vorjahresmonat stand allerdings ein Rückgang um 7,3 Prozent.

In den USA stehen in Kürze die jüngsten Arbeitsmarktdaten an.

Für die Papiere von Bayer geht es um 2,5 Prozent auf 42,70 Euro nach unten, für BASF geht es um 1,1 Prozent auf 49,99 Euro abwärts.

Für Wacker Chemie geht es um 0,1 Prozent auf 85,85 Euro nach oben, Südzucker verbessern sich um 0,9 Prozent auf 13,06 Euro.

Druck auf EU wächst

Eine Gruppe von 70 NGOs hat die EU-Kommission dazu aufgerufen, den Drittland-Export von Pestiziden, die innerhalb der EU verboten sind, zu stoppen. Gleichzeitig sollen Produkte, die außerhalb der EU mit solchen Pestiziden behandelt wurden, nicht mehr in die Gemeinschaft eingeführt werden.

Wie der EU Observer heute berichtet, haben die EU-Mitglieder im Jahr 2018 den Export von fast 82.000 Tonnen solcher Pestizide in Drittstaaten genehmigt, die 41 Stoffe enthalten, die in der EU aufgrund von Umwelt- und Gesundheitsrisiken verboten sind. Die gegenwärtige Praxis, so der Aufruf von 5. November, widerspreche den Zielen der EU-Kommission, die Sicherheit und Nachhaltigkeit fördern will.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo


Die Profiteer-Neuvorstellung Manganese X Energy hat in den vergangenen Tagen eine sehr starke Entwicklung gezeigt. Der Boom bei E-Autos geht unvermindert weiter. Je mehr Player hier aktiv sind, desto klarer dürfte auch werden, dass die Elektrifizierung der Individualverkehrs die neue Normalität darstellt. Mehr zu Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) lesen Sie hier: https://bit.ly/3ivX637

MustGrow Biologics
hat am 29. September bekanntgegeben, dass man Test mit dem eigenen Bio-Pestizid TerraMG gegen die Panamakrankheit in Kolumbien begonnen hat. Die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) ist eine wesentliche Bedrohung für die globale Bananenindustrie, die ein Volumen von 25 Mrd. USD aufweist. Die Laborergebnisse werden im vierten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3jjDU98

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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