Günstige Fondssparpläne Smartbroker: Hohe Nebenkosten vermeiden und mit Plan investieren

16.11.2020, 11:58  |  9798   |   |   

Wer monatlich einen bestimmten Geldbetrag investieren möchte, ist mit einem Fondssparplan gut beraten. wallstreet:online erklärt, worauf Anleger achten sollten.

Immer wenn sich das Jahr dem Ende neigt, tauchen in der Finanzwelt häufig die gleichen Fragen auf: Wie entwickeln sich die Börsen im kommenden Jahr? Welche Investments liegen im Trend? Oder: Wo steht der DAX in einem Jahr? So interessant dies alles klingen mag, so nutzlos sind oft die Antworten.

Denn erstens: Niemand – auch nicht der erfahrenste Börsenprofi – kann voraussagen, was in der Zukunft passiert. Zweitens: Trendthemen sind ein zweischneidiges Schwert. Wenn alle wissen, dass ein Thema regelrecht boomt, ist es oft bereits zu spät, um noch günstig einzusteigen. Und drittens: Wer auf Dauer an der Börse erfolgreich sein will, sollte auch langfristig anlegen und seine Investments auf verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen verteilen.

Es ist also sinnvoll, sich eine Strategie zurechtzulegen. Wer zum Beispiel im Minizinsalter noch keine Aktien im Depot hat, sollte sich fragen, ob dies noch zeitgemäß ist. Per Sparbuch oder Tagesgeldkonto kommt man auf keinen grünen Zweig mehr. Vorteilhafter erscheint es, das Geld, was man monatlich zur Seite legen kann, in einen Fonds zu investieren – dies nenn man Fondssparen.

Timing-Problem umgehen

Beim Fondssparen zahlen Anleger regelmäßig einen Betrag in einen Fonds ein. Die Investoren lassen dann die vereinbarten Beträge abbuchen und die Fondsgesellschaft wandelt die Einzahlungen in Fondsanteile um. Anleger brauchen sich also keine Gedanken über das „richtige“ Markttiming zu machen. Steigt der Kurs des Fonds, erhalten sie weniger Anteile. Sinkt der Fondswert, bekommen sie mehre Anteile. Wichtig ist es, dass Anleger einen langen Anlagehorizont von mehreren Jahren haben, um Kursdellen auszusitzen.


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Durch die Vielzahl der Fonds ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wichtig ist, dass die Zusammensetzung und das Risikoprofil des Finanzprodukts zu den Vorstellungen des Investors passen. Bei einem klassischen Fonds kauft und verkauft ein Fondsmanager die Positionen des Portfolios entsprechend seiner Markterwartung. Ein börsengehandelter Indexfonds (ETF) hingegen bildet einen Markt, etwa einen Aktienindex, einfach nur nach.

Gebühren vergleichen

Wer zum Beispiel den 30 wichtigsten börsennotierten Unternehmen Deutschlands Potenzial zutraut und kein aktives Fondsmanagement in Anspruch nehmen möchte, könnte mit einem DAX-ETF gut beraten sein. Wer einen internationalen ETF bevorzugt, kann beispielsweise auf den MSCI World setzen. Dieser Index umfasst mehr als 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern. Für diese passiv gemanagten Produkte zahlen Anleger deutlich weniger Gebühren als für klassische Fonds.

Apropos Gebühren: Wenn Anleger regelmäßig Wertpapiere handeln, können je nach Auswahl des Brokers hohe Nebenkosten entstehen. Über den Smartbroker können Anleger Papiere zu besonders günstigen Konditionen handeln. Die Finanzzeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 11/2020) attestierte dem Smartbroker jüngst bei einem Gebührenvergleich zwischen 35 Filialbanken und Onlinebrokern: „Da kann keiner der ,klassischen’ Anbieter mithalten.“ Aus dem Finanztest-Vergleich ergibt sich, dass Anleger mit dem Smartbroker jährlich bis zu 831 Euro sparen können.

Erfahren Sie mehr zu Smartbroker unter: www.smartbroker.de.

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