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Der große Goldratgeber Der ultimative Hebel auf den Goldpreis: Renditejäger setzen auf Goldminen-Fonds - Gold bald bei 5.000 Dollar?

16.11.2020, 14:07  |  43352   |   |   

Gold dient keineswegs nur der Absicherung: Goldminenfonds lohnen sich sehr! wallstreet:online stellt Ihnen z. B. einen Goldfonds vor, der den Blackrock-Konkurrenten um 25 Prozent geschlagen hat.

Warum taugt Gold nicht nur bei Inflation, sondern auch bei Deflation als Wertspeicher des Vermögens? Welche Möglichkeiten des Goldinvestments gibt es? Warum eignen sich Fonds für Goldminenaktien wie der CQ Gold & Resources Feeder Fund* besonders für Renditejäger? Fundierte Antworten auf diese Fragen finden Anleger im großen Goldratgeber von wallstreet:online.

Gold als Wertspeicher des Vermögens bei Inflation und Deflation

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Die langfristige Wertspeicherung des Vermögens ist die vielleicht wichtigste Funktion von Gold. Keine andere Anlageklasse kann hier einen längeren track record vorweisen: Bereits über Jahrtausende diente das gelbe Edelmetall den Menschen als Wertaufbewahrungsmittel. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie des Flossbach von Storch Research Institute „Gold: Altes Geld in neuen Schläuchen“.

Gold ist – anders als Papier- und Giralgeld – nicht beliebig vermehrbar. Die fehlende Vermehrbarkeit, seine Seltenheit sowie (chemische) Beständigkeit schützen Gold letztlich vor einer Entwertung und machen es als Vermögenswertspeicher attraktiv.

Die Seltenheit von Gold wird an folgendem Beispiel deutlich: Weltweit wurden bisher nur insgesamt rund 197.575 Tonnen Gold abgebaut. Würde man alles Gold der Welt einschmelzen, würde es in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 21,7 Metern passen, so der World Gold Council (Stand: Ende 2019).

Zahlreiche Studien belegen eine positive Korrelation von Goldpreis und Inflationsrate: Nimmt die Geldentwertung zu, war in der Vergangenheit häufig auch der Goldpreis gestiegen oder zu mindestens nicht gefallen. Deshalb gilt Gold unter Anlegern traditionell als sicherer Hafen gegen Inflation.

Was viele nicht wissen: Gold ist nicht nur eine Absicherung gegen Inflation, sondern performt auch sehr gut in deflationären Phasen. Dies mag zunächst wenig intuitiv erscheinen, schließlich steigt bei einer Deflation der Wert des Geldes, während die Preise von Waren, Dienstleistungen und der meisten Vermögenswerte fallen. Die Geschichte lehrt jedoch, dass der Wert von Gold in deflationären Phasen steigt.

Die bisher größte Deflation fand in den USA zwischen 1927 und 1933 statt. In dieser Zeit stieg der Goldpreis von rund 20 auf 35 US-Dollar pro Feinunze. Das entspricht einem Anstieg von 75 Prozent:

Historischer Goldpreis:


Quelle: Macrotrends.net

Analysten der Credit Suisse haben gemeinsam mit der London Business School die jährliche Entwicklung aller großen Asset-Klassen – darunter auch Gold – in den 19 wichtigsten Ländern der Welt bis ins Jahr 1900 zurück berechnet. Das Ergebnis: Während extremer deflationärer Phasen erzielte Gold mit rund 12 Prozent pro Jahr die höchsten Realerträge. Bei extremer Inflation verlor Gold zwar nicht an Wert, gewann aber auch Nichts hinzu, berichtet Spiegel-Journalist Christian Kirchner.

Nick Moore, Leiter der Rohstoffabteilung Royal Bank of Scotland, erklärte die Rolle von Gold während einer Deflation gegenüber Reuters wie folgt: „In einem deflationären Umfeld, in dem die Vermögenspreise fallen, wird Gold eine Outperformance erzielen, indem es seinen Wert hält. Es ist eine Art Chamäleon, und das ist es, was die Menschen anzieht.“

Natürlich schützt Gold nicht nur gegen Inflation oder Deflation, sondern dient Anlegern auch als Absicherungen bei politischen Systemumbrüchen, Börsencrashs, Währungsauflösungen und allgemein unsicheren Zeiten.

Goldinvestments: Physisch, ETC oder Fonds für Goldminenaktien

Anlageberater empfehlen häufig zwischen fünf und 20 Prozent des Vermögens in Gold zu anzulegen. Dabei gibt es grundsätzlich eine Vielzahl von Möglichkeiten in das gelbe Edelmetall zu investieren. Im Folgenden sollen die wichtigsten Formen der Goldanlage vorgestellt werden.

Barren und Münzen

Der physische Kauf von Gold in Form von Barren oder Münzen ist in Deutschland weiterhin die häufigste Form des Edelmetallinvestments, berichtet das Handelsblatt. Mehr als 90 Prozent der deutschen Goldnachfrage entfallen auf Barren und Münzen.

Grundsätzlich sind Goldmünzen immer teurer als Barren, da die Prägekosten im Verhältnis höher sind. Außerdem gilt: Je größer das Gewicht des Barrens, umso geringer ist der Aufschlag auf den Materialwert.

Der größte Vorteil des physischen Edelmetallkaufs ist, dass Anleger keinem Gegenparteirisiko ausgesetzt sind. Man ist nicht auf die Rückzahlung durch einen Schuldner angewiesen und es besteht daher kein Ausfallrisiko. Oder anders gesagt: Physisches Gold kann nicht insolvent werden.

Doch der physische Goldkauf bringt auch erhebliche Nachteile mit sich: So muss der Goldschatz diebstahlsicher aufbewahrt werden. Hierbei entstehen meist hohe Kosten durch die Anschaffung eines Tresors oder das Mieten eines Bankschließfaches. Außerdem können Versicherungskosten entstehen, beispielsweise durch den Abschluss einer Hausrat- oder Bankschließfach-Versicherung.

Physisches Gold kann zudem von einem staatlich verordneten Goldverbot betroffen sein. Regierungen haben in der Vergangenheit immer wieder den privaten Goldbesitz und -handel verboten. So war beispielsweise in den USA der private Goldbesitz von 1933 bis 1974 streng verboten. Illegaler Goldbesitz wurde mit 10.000 US-Dollar oder Haftstrafen von bis zu zehn Jahren geahndet.

Exchange Traded Commodities (ETCs)

Eine weitere Möglichkeit für Goldinvestments sind börsengehandelte Indexprodukte, sogenannte Exchange Traded Commodities (ETCs). Gold-ETCs, manchmal auch Papiergold genannt, sind meist physisch gedeckt und bilden den Gold Spotpreis eins-zu-eins nach. Der in Deutschland bekannteste Gold-ETC ist Xetra-Gold.

Im Gegensatz zum physischen Kauf entstehen bei Gold-ETCs keine Lagerkosten und sie können schnell und unkompliziert börsentäglich gekauft und verkauft werden. Auch das Diebstahlrisiko ist gegenüber physischem Gold bedeutend geringer.

Ein Nachteil bei Papiergold ist, dass eine jährliche Verwahrgebühr entsteht. Außerdem werden ETCs nicht zum Sondervermögen gezählt, wodurch ein Gegenparteirisiko besteht. Anlegern sollte klar sein, dass sie bei einem Gold-ETC keinen Fondsanteil, sondern eine Schuldverschreibung, erwerben.

In der EU ist es nicht erlaubt, einen reinen Gold-ETF aufzulegen, denn Investmentfonds müssen diversifiziert sein und dürfen nicht nur in einen einzigen Rohstoff investiert sein. Deutschen Anlegern stehen deshalb nur ausländische Gold-ETFs offen, die meist über ihre jeweiligen Heimatbörsen gehandelt werden können.

Fonds für Goldminenaktien:

Fonds für Goldminenaktien, wie beispielsweise der CQ Gold & Resources Feeder Fund* (ISIN: LI0553315438), sind besonders für Renditejäger eine interessante Form des Goldinvestments. Denn Minenaktien profitieren überproportional von einem Anstieg des Goldpreises: Steigt der Goldpreis beispielsweise um ein Prozent, gewinnen Goldminenaktien durchschnittlich zwei bis drei Prozent hinzu. Experten sprechen von einem Hebel auf den Goldpreis. Umgekehrt gilt jedoch auch: fällt der Goldpreis um ein Prozent, fallen Minenaktien im Schnitt um zwei bis drei Prozent.

Der Hebeleffekt bei Minenaktien wird besonders an dem folgenden Beispiel deutlich: Der NYSE Arca Gold Bugs Index, einer der weltweit wichtigsten Aktienindizes für Goldproduzenten und Gold fördernde Bergbauunternehmen, gewann innerhalb eines Jahres fast 50 Prozent hinzu. Der Goldpreis stieg im selben Zeitraum lediglich um rund 26 Prozent.

NYSE Arca Gold Bugs Index

Gold

Gegenüber Kauf von Einzelaktien bieten Fonds für Goldminenaktien durch ihre Diversifizierung eine deutliche Minimierung des Investmentrisikos. Investments in Minenaktien bieten zwar teilweise ein sehr hohes Gewinnpotenzial, sind aber auch sehr risikoreich. Deshalb ist eine Streuung des Risikos in diesem Sektor besonders wichtig.

Eine Besonderheit bei Minenaktien ist, dass sie von einer Deflation profitieren können. So sinken die Produktionskosten der Minen bei einem deflationären Umfeld – insbesondere durch einen fallenden Ölpreis –, während der Goldpreis gleichzeitig steigt. Dadurch können Goldminen häufig auch in deflationären Phasen ihre Gewinne steigern.

Viele Analysten sind überzeugt, dass Goldaktien zwar lange underperformt haben, sie aber aktuell fundamental attraktiv sind.

Andreas Böger, Fondmanager des C-QUADRAT Gold & Resources Fund, an dem der CQ Gold & Resources Feeder Fund* angedockt ist, erklärte im Gespräch mit wallstreet:online: “In den vergangenen Jahren wurden sie [Goldaktien] von Anlegern gemieden. Gerade die Kostensteigerungen des Sektors sind negativ aufgefallen und haben zu einer Underperformance gegenüber Gold geführt. Doch die Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht und ihre Kosten in den Griff bekommen. Die schwache Wirtschaftsentwicklung dämpft die Kosten im Minensektor, steigende Goldpreise führen zu steigenden Margen, der Freie Cash Flow führt zum Abbau der Verschuldung und soliden Bilanzen: Klassische Value-Investoren wie Warren Buffett fangen an, Goldaktien zu kaufen.”

Fondsvorstellung: "Der CQ Gold & Resources Feeder Fund"

Für Anleger, die von einer positiven Entwicklung bei Goldaktien profitieren und auf eine Diversifikation setzen wollen, bietet sich besonders der im September neu aufgelegte CQ Gold & Resources Feeder Fund* (ISIN: LI0553315438) an.

Der Fonds investiert in Aktien von Unternehmen, die im Edelmetall- oder Rohstoffsektor tätig sind. Anlageschwerpunkt sind mittelgroße Goldproduzenten weltweit. Ferner werden große Marktführer sowie kleinere Titel beigemischt. Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Chancen und Risiken zu erreichen.

Der CQ Gold & Resources Feeder Fund* ist ein UCITS-konformer Investmentfonds, der als Feeder-Fonds direkt in eine gesonderte Klasse des C-QUADRAT Gold & Resources Fund investiert. Beide Fonds werden von den Experten der C-QUADRAT Asset Management GmbH verwaltet. Anleger erhalten damit Zugang zu dem mehrfach ausgezeichneten Investmentteam mit mehr als 13 Jahren Expertise in der Goldaktienbranche.

Andreas Böger, Senior Fund Manager

Andreas Böger ist Senior Fund Manager bei der C-QUADRAT Asset Management GmbH und verwaltet dort seit Auflage im Jahr 2007 den C-QUADRAT Gold & Resources Fund sowie seit 2020 den CQ Gold & Resources Feeder Fund. Darüber hinaus ist er für mehrere Aktien-, Renten- und Multi-Asset-Portfolios mit dem Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und aktives Risikomanagement verantwortlich. Herr Böger hat in München das Studium der Humanmedizin absolviert und blickt auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Finanzbereich zurück.


Bei der Performance braucht sich der CQ Gold & Resources Feeder Fund, der versucht die Wertentwicklung des C-QUADRAT Gold & Resources Fund (Masterfonds) weitestgehend widerzuspiegeln, nicht hinter den Großen zu verstecken. Innerhalb von drei Jahren gewann der Masterfonds mehr als 70 Prozent hinzu (Stand: 03.11.2020).

C-QUADRAT Gold & Resources R VT

Zum Vergleich: Der "BlackRock Global Funds - World Gold A2 USD Fonds" gewann im selben Zeitraum lediglich rund 55 Prozent hinzu (Stand: 03.11.2020).

BGF World Gold A2RF $

Der CQ Gold & Resources Feeder Fund* ist zu 81,85 Prozent in Goldaktien investiert. Der Rest entfällt auf Silberaktien (17,61 Prozent) und Cash (0,55 Prozent).

Die zehn größten Positionen des Fonds sind: B2Gold (7,38 Prozent), Kinross Gold Corp (7,20 Prozent), Equinox Gold Corp (6,80 Prozent), Gold Fields Ldt (6,62 Prozent), Wheaton Precious Metals Corp (6,39 Prozent), Pan American Silver Corp (3,98 Prozent), Yamana Gold Corp (3,41 Prozent), Alamos Gold Inc (2,99 Prozent) und First Majestic Silver (2,93 Prozent).

Kurzprofil des Fonds:

Fondsname: CQ Gold & Resources Feeder Fund -EUR-*
Fondstyp: Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW)
ISIN: LI0553315438
WKN: A2QBPV
Erfolgsverwendung: Thesaurierend
Ausgabeaufschlag: max. 5% (100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag durch smartbroker.de)
Management Fee: max. 1.3%
Administrationsgebühr: 0.075% p.a.
Verwahrstellengebühr: 0.060% p.a
Performance-Fee:  10%, Hurdle-Rate 5% und High Watermark  
Verwaltungsgesellschaft: IFM Independent Fund Management AG
Asset Manager: C-QUADRAT Asset Management GmbH
Verwahrstelle: Liechtensteinische Landesbank AG
WEITERE INFOS ZUM FONDS FINDEN SIE HIER


Fazit: Der CQ Gold & Resources Feeder Fund* (ISIN: LI0553315438) ist für risikoaffine Renditejäger eine äußerst interessante Form des Goldinvestments, denn er bietet optionsartiges Potential für jedes Depot. Der Fonds wird von einem herausragenden Investmentteam mit 13-jähriger Erfahrung im Goldminensektor gemanagt und ermöglicht Zugang zu bester Expertise in diesem Marktsegment. Gegenüber dem Kauf von Einzelaktien bietet der Fonds durch seine Diversifizierung eine deutliche Minimierung des Investmentrisikos.

Disclaimer: *Hinweis auf möglichen Interessenkonflikt: Die wallstreet:online Capital AG, eine Tochterunternehmung der wallstreet:online AG, koordiniert den Vertrieb des Fonds CQ Gold & Resources Feeder Fund.


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