Chemicals Report Sojabohnen nähern sich 12 USD an, Bayer (BAYN) und BASF fester

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Nachrichtenquelle: Shareribs
20.11.2020, 13:35  |  328   |   
Frankfurt / Chicago 20.11.2020 - Die Sojabohnen bewegen sich im elektronischen Handel weiter nach oben und nähern sich der Marke von 12 USD an. Die Aktienmärkte können größtenteils zulegen. Papiere von Bayer und BASF können zulegen.

Die Agrarfutures am Chicago Board of Trade zeigen sich im elektronischen Handel fester. Die Sojabohnen klettern im Wochenverlauf bereits um mehr als drei Prozent und steuern auf die Marke von 12 USD zu.

Ein relativ schwacher US-Dollar stützt die Notierungen, da dies die Exportaussichten verbessert. Gleichzeitig ist die Nachfrage Chinas weiterhin hoch.

Das USDA hat die jüngsten Exportverkäufe veröffentlicht. Bei den Sojabohnen beliefen sich diese auf 1,3878 Mio. Tonnen, das geringste Niveau seit dem 9 Juli. Die Exportverkäufe von Mais beliefen sich auf 1,0985 Mio. Tonnen, bei Weizen waren es lediglich 192.400 Tonnen.

Die Verkäufe der Sojabohnen und von Mais lagen leicht über den Erwartungen des Marktes.

In Lateinamerika scheint sich das Wetter derweil zu verbessern. Die Aussaat in Argentinien kommt nach Niederschlägen wieder stärker voran – rund 28,8 Prozent der Ernte sollen abgeschlossen sein. Insgesamt sollen 17,2 Mio. ha bestellt werden.

Im elektronischen Handel verbessert sich März-Mais um 5,0 Cents auf 3,4225 USD/Scheffel, März-Weizen stieg um 2,25 Cents auf 6,01 USD/Scheffel. Die Januar-Sojabohnen stiegen um 11,25 Cents auf 11,8875 USD/Scheffel.

Die Aktienmärkte zeigen sich am Mittag überwiegend fest. Zwar begrenzen die sehr hohen Ansteckungszahlen in den USA und Europa das Potential für die konjunkturelle Erholung. Mit der Ankunft wirksamer Impfstoffe ändert sich aber die Gleichung.

In Asien verlor der Nikkei 225 0,4 Prozent, der Hang Seng Index stieg um 0,4 Prozent. Der CSI 300 Index legte um 0,3 Prozent zu, der ASX 200 Index verlor 0,1 Prozent.

In Europa geht es für den Euro Stoxx 50 um 0,7 Prozent auf 3.475 Punkte nach oben, der DAX steigt um 0,5 Prozent auf und in London kann
der FTSE 100 um 0,7 Prozent zulegen.

In China hat die Notenbank den Leitzins unverändert bei 3,85 Prozent belassen. In Großbritannien wurde mitgeteilt, dass die Einzelhandelsumsätze im Oktober um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. In Italien wurde mitgeteilt, dass die Auftragseingänge in der Industrie im September um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen, verglichen mit August war jedoch ein Rückgang um 6,4 Prozent zu verzeichnen.

Im deutschen Handel verbessern sich Bayer um 2,0 Prozent auf 47,31 Euro, Südzucker ziehen um 1,4 Prozent auf 13,18 Euro an. Für KWS Saat geht es um 0,2 Prozent nach oben.

BASF notieren etwas leicht bei 57,76 Euro. Das Unternehmen hat in dieser Woche die Ziele für die Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaft bestätigt. Das Unternehmen teilte unter anderem mit, helfen zu wollen, die CO2-Emissionen je Tonne Ertrag um 30 Prozent senken.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo


Die Profiteer-Neuvorstellung Manganese X Energy hat in den vergangenen Tagen eine sehr starke Entwicklung gezeigt. Der Boom bei E-Autos geht unvermindert weiter. Je mehr Player hier aktiv sind, desto klarer dürfte auch werden, dass die Elektrifizierung der Individualverkehrs die neue Normalität darstellt. Mehr zu Manganese X Energy Corp. (WKN: A2DHL8) lesen Sie hier: https://bit.ly/3ivX637

MustGrow Biologics
hat am 29. September bekanntgegeben, dass man Test mit dem eigenen Bio-Pestizid TerraMG gegen die Panamakrankheit in Kolumbien begonnen hat. Die Panamakrankheit (Fusarium wilt TR4) ist eine wesentliche Bedrohung für die globale Bananenindustrie, die ein Volumen von 25 Mrd. USD aufweist. Die Laborergebnisse werden im vierten Quartal 2020 erwartet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3jjDU98

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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