CGTN China stellt Vier-Punkte-Plan für die Zukunft der APEC vor

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
21.11.2020, 21:12  |  164   |   |   

Angesichts der tiefgreifenden weltweiten Veränderungen, denen auch der asiatisch-pazifische Raum unterworfen ist, hat China zu gemeinsamen Anstrengungen aufgerufen, um eine asiatisch-pazifische Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft aufzubauen, die sich durch Offenheit, Integration, innovationsbasiertes Wachstum, stärkere Vernetzung und eine für alle Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit auszeichnet.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20201121005047/de/

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China schätze die Rolle der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) sehr und wolle die Entwicklung der Organisation weiterhin unterstützen, erklärte Präsident Xi Jinping am Freitag, als er per Videolink auf dem APEC Economic Leaders' Meeting in Peking sprach.

Die 1989 gegründete APEC hat sich zu einer wichtigen Plattform für die Förderung der wirtschaftlichen Kooperation zwischen den 21 Volkswirtschaften in der asiatisch-pazifischen Region entwickelt.

Allerdings sieht sich die Region derzeit mit Herausforderungen wie dem Widerstand gegen die wirtschaftliche Globalisierung, zunehmendem Unilateralismus und Protektionismus sowie den Folgen der COVID-19-Pandemie konfrontiert.

„Zum ersten Mal seit Jahrzehnten meldet die gesamte asiatisch-pazifische Region ein negatives Wirtschaftswachstum“, so Xi. „Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung und die Wiederbelebung der Wirtschaft sind zwei schwierige Aufgaben, die wir meistern müssen.“

Der chinesische Präsident schlug ein Vier-Punkte-Programm für die Zukunft der asiatisch-pazifischen Kooperation vor.

Weitere Informationen:

China to boost economic growth through innovation and opening-up, nurturing joint development in the Asia-Pacific region

Foreign leaders urge APEC members to advocate multilateral trade

Offen und integrativ

„Erstens müssen wir offen und integrativ bleiben“, erklärte Xi. „Es ist wichtig, dass die asiatisch-pazifische Region weiterhin führend bleibt, wenn es darum geht, Frieden und Stabilität zu wahren, den Multilateralismus aufrecht zu erhalten und eine offene Weltwirtschaft zu fördern.“

Er rief zu weiteren Anstrengungen zur Förderung der regionalen Wirtschaftsintegration im Hinblick auf die baldige Verwirklichung einer Freihandelszone im asiatisch-pazifischen Raum (FTAAP) auf.

Der Vorschlag zur Gründung der FTAAP wurde 2004 initiiert und in der Erklärung der APEC-Konferenz im Jahr 2006 festgeschrieben. Während der APEC-Konferenz in Beijing im Jahr 2014 gelang der Initiative der Durchbruch, als die APEC-Mitglieder die FTAAP Beijing Roadmap einstimmig annahmen, um das gesteckte Ziel zu erreichen.

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