Digital Health: Wachstumsschub durch Corona

Gastautor: Simon Weiler
23.11.2020, 03:53  |  155   |   |   

Technologien wie z.B. Sensoren, Cloud-Computing und Robotik halten nun Einzug im Gesundheitswesen, ermöglichen neue disruptive Geschäftsmodelle und Produkte und sorgen als «Digital Health» für klinischen Mehrwert und dringend benötigte Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen. Das Technologierisiko bei «Digital Health» ist sehr überschaubar, weil dieselben Technologien in anderen Industrien bereits genutzt werden.

Gute Beispiele für den Durchbruch von «Digital Health» finden wir in den Bereichen Telemedizin, robotergestützte Chirurgie und in der Behandlung von chronischen Krankheiten wie z.B. Diabetes und Bluthochdruck.

Teladoc Health ist der grösste amerikanische Anbieter von Telemedizinlösungen. In den USA haben die meisten Menschen keinen Hausarzt. Zudem beträgt die durchschnittliche Wartezeit für einen Termin beim Hausarzt 29 Tage. Die Lösung von Teladoc ist bestechend gut: Menschen, die ärztlichen Rat benötigen, können innert Minuten videobasiert mit einem Arzt über die Teladoc-App Kontakt aufnehmen. Alle Patientendaten sind in der elektronischen Patientenakte von Teladoc gespeichert. Das Marktpotenzial ist riesig.

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Disclaimer

Digital Health: Wachstumsschub durch Corona «Digital Health» hat einen richtiggehenden Wachstumsschub in der Corona-Pandemie erlebt und auch für 2021 ist der Ausblick optimistisch. Wir schätzen, dass heute alleine im amerikanischen Gesundheitssystem rund USD 300 Mrd. «verschwendet» werden, z.B. durch Überbehandlung von Patienten, intransparente Preisgestaltung und hohen Verwaltungsaufwand. Hinzu kommt, dass die Gesundheitskosten durch langfristige Trends wie die Überalterung und Veränderung des Lebensstils (z.B. ungesunde Ernährung) rapide ansteigen.

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