AXA IM Stratege Iggo: Unwillkommene Signale und der Bedarf nach einem grünen Aufschwung

Gastautor: Simon Weiler
26.11.2020, 10:07  |  122   |   |   

Lockdown statt zyklischer Hoffnung 

„Es scheint, als würden die Märkte gerne weiterhin zyklischen Hoffnungsschimmern folgen, wie nach der US-Wahl und den ersten Meldungen über Impfstoffe. Nun müssen sie aber erneut in abwartender Haltung verharren. Die westlichen Volkswirtschaften werden erneut durch die einzige Maßnahme eingeschränkt, die es auf die momentan hohen COVID-19-Infektionen gibt – Lockdowns. Zwar glauben die Marktteilnehmer nach wie vor an einen Aufschwung, abseits der Märkte leidet die Gesellschaft jedoch unter den vergangenen zehn Monaten. Investoren müssen daher weiterhin darauf vertrauen, dass die Politik der Wirtschaft Rückhalt bietet und dass Wissenschaft und Technologie den Weg in eine gesündere und effizientere Zukunft ebnen.“ 

Unwillkommenes Signal des US-Finanzministeriums

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Disclaimer

AXA IM Stratege Iggo: Unwillkommene Signale und der Bedarf nach einem grünen Aufschwung Chris Iggo, CIO AXA Investment Managers Core Investments, analysiert, ob die jüngsten Corona-Maßnahmen das Vertrauen in einen Aufschwung beeinträchtigen. Er sieht eine mögliche Abkehr der Federal Reserve von den Interventionen an den Primär- und Sekundärkreditmärkten, und für den langfristigen Umgang mit den gegenwärtigen Schuldenständen braucht es seiner Meinung nach ein deutliches Wirtschaftswachstum, bei dem ein „grüner“ Aufschwung im Mittelpunkt steht:

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