GOLDMAN SACHS belässt VOLKSWAGEN VORZÜGE auf 'Buy'

Nachrichtenquelle: dpa-AFX Analysen
26.11.2020, 12:36  |  283   |   |   

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen auf "Buy" mit einem Kursziel von 181 Euro belassen. Von einem möglichen starken Rückgang der Nachfrage nach Hybridantrieben wären BMW und Daimler am stärksten betroffen, schrieb Analyst George Galliers in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Es deute sich eine striktere Regulierung dieser Antriebstechnik an, die auf die Nachfrage drücken würde. Auch könnten staatliche Kaufanreize wegfallen. Volkswagen habe dagegen einen starken Fokus auf vollelektrisch betriebene Fahrzeuge und könnte mithin von einer sinkenden Nachfrage nach Hybriden sogar profitieren./bek/tih


Dies schrieb Analyst George Galliers in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./bek

Veröffentlichung der Original-Studie: 25.11.2020 / 21:26 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Volkswagen Vz Aktie jetzt über den Testsieger (Finanztest 11/2020) handeln, ab 0 € auf Smartbroker.de

Diesen Artikel teilen
Analysierendes Institut: GOLDMAN SACHS
Analyst: George Galliers
Analysiertes Unternehmen: VOLKSWAGEN VORZÜGE
Aktieneinstufung neu: gut
Aktieneinstufung alt: gut
Kursziel neu: 181
Kursziel alt: 181
Währung: EUR
Zeitrahmen: 12m

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

GOLDMAN SACHS belässt VOLKSWAGEN VORZÜGE auf 'Buy' Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen auf "Buy" mit einem Kursziel von 181 Euro belassen. Von einem möglichen starken Rückgang der Nachfrage nach Hybridantrieben wären BMW und Daimler am …

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel