Clariters einzigartige Kunststoff-Recycling-Lösung erzielt einen negativen Netto-Kohlenstoff-Fußabdruck

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
01.12.2020, 15:46  |  176   |   |   

LUXEMBURG, 1. Dezember 2020 /PRNewswire/ -- Clariter, ein internationales Cleantech-Unternehmen, hat bekannt gegeben, dass seine einzigartige Kunststoff-Recycling-Lösung nach den Ergebnissen einer neuen Studie einen negativen Netto-Kohlenstoff-Fußabdruck erreicht hat, d.h. sie trägt nicht zur Kohlenstoffbelastung der Erde bei, sondern entzieht ihr vielmehr Kohlenstoff.

Die Ergebnisse stammen aus einer ersten unabhängigen Lebenszyklusanalyse (LCA), die vom renommierten Forschungs- und Beratungsunternehmen CE Delft durchgeführt wurde. Die Ökobilanz ergab, dass der Kohlenstoff-Fußabdruck von Clariter unter Null liegt, was auf einen Netto-Umweltnutzen hindeutet, wobei die Lösung tatsächlich die Kohlenstoffemissionen reduziert.

Ziel der Studie war es, das Nachhaltigkeitsangebot von Clariter an seine Kunden und andere Interessengruppen besser zu verstehen und sie weiter über seine Aktivitäten im Bereich der technischen Planung zu informieren.

Im Gegensatz zum Großteil der Recyclingindustrie, die sich auf die mechanische Verwertung von Kunststoffabfällen konzentriert, recycelt Clariter chemisch. Im Ergebnis wandelt die innovative Technologie unerwünschte Kunststoffabfälle in hochwertige, gebrauchsfertige reine Industrieprodukte um und bietet damit eine bahnbrechende Lösung für die Kunststoffabfall-Epidemie.

Clariter ergänzt das werkstoffliche Recycling durch das Upcycling von Kunststoffabfallströmen, die nicht mechanisch verarbeitet werden können. Der patentierte dreistufige chemische Prozess des Unternehmens führt zu einem Upcycling von Kunststoffabfällen in schwefel- und geruchlose und reine Chemikalien: aliphatische Lösungsmittel, weiße Mineralöle und paraffinische schneeweiße Wachse. Diese werden weiterhin als Inhaltsstoffe für mehr als 1000 End- und Verbraucherprodukte verwendet.

Clariters kurzfristiger Plan sieht den Bau und Betrieb von Großanlagen vor, die jeweils 60.000 Tonnen Kunststoffabfälle recyceln und jährlich 50.000 Tonnen saubere Produkte herstellen sollen. Die LCA-Studie hob auch hervor, dass das Clariter-Verfahren erhebliche Vorteile für die Behandlung von Kunststoffabfällen bietet, die nicht mechanisch recycelt werden können.

Geert Bergsma, Manager für Lieferkettenanalyse, CE-Delft, sagte: „CE Delft führte für Clariter eine Abklärung des Lebenszyklus von der Wiege bis zur Bahre durch. Die Ergebnisse zeigen, dass ihre Lösung attraktiver aussieht als alternative, nicht-mechanische Entsorgungswege für das Recycling von Polyolefinen, und ein noch stärkerer  CO₂ negativer Fußabdruck ist in Reichweite. Wenn vollständig erneuerbare Hilfsmittel zum Einsatz kommen, kann diese Aussage noch verstärkt werden."

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