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Kostenvergleich lohnt sich Der Smartbroker überzeugt mit besonders niedrigen Gebühren

Der Absturz im März 2020 und das Comeback der Aktienmärkte haben viele Anleger an die Börse gelockt. Immer mehr Menschen handeln Wertpapiere per Onlinebroker. Dafür gibt es gute Gründe.

Deutliche Kurseinbrüche eröffnen an den Aktienmärkten oft gute Einstiegsgelegenheiten. Bestes Beispiel ist der Corona-Crash in diesem Jahr, der bis Mitte März anhielt. Als es anschließend nach oben ging, stiegen immer mehr Trader ein. Insbesondere für Anleger, die regelmäßig Börsengeschäfts abwickeln, ist es wichtig, die Nebenkosten niedrig zu halten.

Und dies geht besonders gut, indem sie die Dienste von Onlinebrokern in Anspruch nehmen. Diese müssen nämlich im Gegensatz zu Filialbanken kein teures Netz an Geschäftsstellen unterhalten und können daher günstigere Konditionen bieten.

Welcher Broker ist „der Beste“?

Welcher Onlinerbroker ist nun aber der „Beste“? Dies muss grundsätzlich jeder für sich entscheiden. Jeder sollte sich den Anbieter heraussuchen, der am besten zu seinem Profil passt. Vor der Brokerwahl empfiehlt es sich zu überlegen, welche Werte man in welchem Umfang handeln will.

Wer zum Beispiel neben klassischen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen Finanzprodukte wie Derivate und Edelmetalle kaufen und verkaufen möchte, überprüft, ob dies bei seinem favorisierten Broker überhaupt möglich ist. Ein wichtiges Entscheidungskriterium sind die Kosten, die beim Handel entstehen. Wer in etwa einschätzen kann, wie viel Trades er in welchem Ordervolumen jährlich macht, kann die Handelskosten der verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. Dabei können Anleger mit konkreten Zahlen die entsprechenden Szenarien durchspielen oder sich zum Beispiel auf Finanzportalen informieren.


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So ist der ETF-Informationsdienst JustETF der Frage nachgegangen, was der Smartbroker Anlegern bietet, die in börsengehandelte Indexfonds (ETFs) investieren. Dabei geht das Finanzportal auch auf die Orderkosten ein. „Der Smartbroker bietet mit 4 Euro pro Order einen sehr günstigen Festpreistarif. (…) Das Einstellen einer Limit-Order sowie Limit-Änderungen oder –Stornierungen sind kostenlos.“

Kostenvergleich lohnt sich

In einer Tabelle wird ersichtlich: Egal, ob das Ordervolumen 1.000, 5.000 oder 10.000 Euro beträgt, eine Order kostet grundsätzlich vier Euro. Das heißt: Bei einem Handelsauftrag von 1.000 Euro liegt die Gebühr bei 0,40 Prozent, bei 5.000 Euro sind es 0,08 Prozent und bei 10.000 Euro 0,04 Prozent. Über den Handelsplatz gettex werden hierbei gar keine Gebühren erhoben.

So bietet der Smartbroker den Handel mit Aktien, Fonds, Indexfonds und Derivaten (zum Beispiel Zertifikate und Optionsscheine) bereits ab 0 Euro im Direkthandel an. Rechnen Sie sich die Kosten, die Ihnen beim Handel entstehen würden, einmal aus. Die Finanzzeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 11/2020) attestierte dem Smartbroker jüngst bei einem Gebührenvergleich zwischen 35 Filialbanken und Onlinebrokern:

„Da kann keiner der ,klassischen’ Anbieter mithalten.“ Aus dem Finanztest-Vergleich ergibt sich, dass Anleger mit dem Smartbroker jährlich bis zu 831 Euro sparen können. Depotgebühren oder versteckte Kosten gibt es beim Smartboker nicht – dafür jedoch eine umfassende Einlagensicherung.

Erfahren Sie mehr unter: www.smartbroker.de


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04.01.2021, 07:00  |  10178   |   |   

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Kostenvergleich lohnt sich Der Smartbroker überzeugt mit besonders niedrigen Gebühren Der Absturz im März 2020 und das Comeback der Aktienmärkte haben viele Anleger an die Börse gelockt. Immer mehr Menschen handeln Wertpapiere per Onlinebroker. Dafür gibt es gute Gründe.



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