Blackstone Batterieprojekt wird von der EU gefördert

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
04.01.2021, 18:00  |  301   |   |   

Blackstone Resources AG (SWX: BLS) freut sich bekannt zu geben:

CURRENT DIRECT ist ein neues Forschungs- und Innovationsprojekt, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Horizon 2020 gefördert wird. Es wird die Art und Weise revolutionieren, wie wir Güter und Menschen auf dem Wasser transportieren. Der überwiegende Teil der Seetransporte in Europa wird von schmutzigen und lauten Dieselmotoren angetrieben. CURRENT DIRECT plant, die Treibhausgasemissionen der Seetransporte um bis zu 482.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr zu reduzieren. Erstens wird es die Kosten für die heutigen batterieelektrischen Schiffsantriebe um die Hälfte reduzieren, zweitens wird es die schnelle Einführung dieser Technologie ermöglichen, indem es die Schiffseigner von der Last der Kapitalkosten befreit.

Die innovative "Energy as a Service"-Plattform von CURRENT DIRECT wird es Schiffseigentümern ermöglichen, ihre Beteiligung an der Umstellung auf saubere Energie zu beschleunigen. Sie wird auch neue Geschäftsmöglichkeiten für Werften und lokale Unternehmer schaffen. Durch die Veränderung des Modells wie Energie an Bord von Schiffen gewonnen und gespeichert wird, wird CURRENT DIRECT eine neue Energiewirtschaft schaffen, die Tausende von neuen Arbeitsplätzen in der lokalen Wirtschaft schafft. CURRENT DIRECT bietet Energieunternehmen, institutionellen Investoren und staatlichen Akteuren einen Mechanismus, um sich an der grünen Transformation der europäischen Handels- und Passagierflotte zu beteiligen.

CURRENT DIRECT bringt dreizehn dynamische Partner aus der gesamten Wertschöpfungskette der Schiffselektrifizierung in Europa zusammen. Das Projekt wird von Spear Power Systems (spearpowersystems.com) geleitet, dem Hersteller der leichtesten und flexibelsten Schiffsbatterien der Welt, die nach den strengsten internationalen Sicherheitsstandards zertifiziert sind. Blackstone Technology (www.blackstoneresources.ch) senkt die Kosten für die Herstellung der 3D-gedruckten Lithium-Ionen-Batteriezellen von morgen durch den Einsatz modernster aktiver Materialien von Umicore, die auf Recyclingfähigkeit ausgelegt sind. Die Universität Hasselt wird ihr elektrochemisches Fachwissen nutzen, um physikbasierte Modelle der CURRENT DIRECT-Zellen zu entwickeln. Dies wird dazu beitragen, die Lebensdauer und den Return-on-Investment (ROI) der Batteriesysteme zu optimieren, die in ganz Europa als Teil der von Aviloo und Rhoé entwickelten «Energy as a Service»-Plattform von CURRENT DIRECT eingesetzt werden. Die Schiffsarchitekten und Schiffsingenieure von Forsehip werden ihr Fachwissen zusammen mit dem fundierten Wissen von EDP CNET über die Elektromärkte einbringen, um sicherzustellen, dass die CURRENT DIRECT-Plattform optimale Schiffe und Standorte ansteuert, die eine maximale Reduzierung der Emissionen ermöglichen. Die Materialwissenschaftler der VUB (Vrije Universiteit Brussel) entwickeln kostengünstige Verbundwerkstoffe, um die Sicherheit von Batteriepacks zu verbessern, die mit der Smart-Cell-Überwachungselektronik von VITO ausgestattet sind. Wärtsilä wird modulare Batteriecontainer und Ladeinfrastruktur entwickeln, die von Lloyd's Register nach innovativen Standards zertifiziert werden. Das Projekt gipfelt in einer Demonstration der CURRENT DIRECT Batterie-, Landlade- und Asset-Management-Plattform durch Kotug.

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