JPMORGAN belässt EON AG auf 'Neutral'

Nachrichtenquelle: dpa-AFX Analysen
11.01.2021, 13:56  |  738   |   |   

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Eon auf "Neutral" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Analyst Javier Garrido traut europäischen Versorgern in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie weiter eine überdurchschnittliche Entwicklung zu. Er favorisiert aber EDF, Engie, Centrica, Enel, RWE und EDP./ag/men

Veröffentlichung der Original-Studie: 08.01.2021 / 18:41 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 11.01.2021 / 00:25 / GMT

Handeln Sie Ihre Einschätzung zu E.ON SE!
Long
Basispreis 7,89€
Hebel 14,96
Ask 0,59
Short
Basispreis 9,05€
Hebel 14,96
Ask 0,59

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Analysierendes Institut: JPMORGAN
Analyst: Javier Garrido
Analysiertes Unternehmen: EON AG
Aktieneinstufung neu: neutral
Aktieneinstufung alt: neutral
Kursziel neu: 10
Kursziel alt: 10
Währung: EUR
Zeitrahmen: 12m


Diesen Artikel teilen

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Avatar
11.01.21 20:58:31
https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/virusmutati…
Zitat:
Vor einem Jahr begannen wir in dieser Zeitung, über die in Wuhan aufgetauchte Viruserkrankung zu schreiben. Wir waren nicht alarmistisch, doch wir bekamen sofort jede Menge Panikmache-Vorwürfe. Dann kam alles noch viel schlimmer.
Ende des Sommers, als die Zahlen noch niedrig waren, schlugen wir vor, die Zeit vor dem Winter zu nutzen. In nicht wenigen Zuschriften und Online-Kommentaren stand, wir seien mit dunklen Mächten verbandelt. Und die Pandemie sei im Mai vorbei gewesen. Wie es tatsächlich kam, weiß jeder.
Jetzt hat das Virus das getan, was zu erwarten war. Es ist in einer Weise mutiert, die es ansteckender macht. Vielleicht ist es anderswo schon in einer Weise mutiert, durch die noch mehr Menschen ernsthaft erkranken würden. Vielleicht auch so, dass ihm die derzeitigen Impfstoffversionen weniger oder gar keine Probleme mehr bereiten.
Genügend Möglichkeiten dazu hatte es – und hat es nach wie vor. Denn je mehr Menschen sich infizieren, desto mehr Mutationen bilden sich. Und die Chance, das problematische Mutationen darunter sind, steigt mit jeder neuen infizierten Person. Überall auf der Welt.
Versuchen wir es jetzt also mal mit einer wirklichen Warnung. Sie lautet: Wenn wir es nicht sehr schnell schaffen, sehr viel effektiver als bisher das Virus einzudämmen, drohen uns kurz- und mittelfristig trotz begonnener Impfungen große Probleme. Die werden auch dadurch ausgelöst sein, dass ein infektiöseres Virus eben auch diejenigen effektiver befällt, die ihm jeden Tag ohnehin ausgesetzt sind: medizinisches und pflegerisches Personal etwa, das dann ausfällt.
Wir müssen schnell handeln
Auch die langfristigen Folgen wären beträchtlich. Je mehr Menschen akut erkranken, desto mehr werden an Langzeitfolgen laborieren. Und je länger wir die Pandemie nicht im Griff haben, desto länger leiden weite Teile der Wirtschaft, während ein paar Unternehmen profitieren und Monopole bilden. Auch nicht erstrebenswert.
Dazu kommt, dass Kinder weiter nicht normal zur Schule werden gehen können. Nicht zuletzt verkümmert eine der wichtigsten Grundlagen offener und aufgeklärter Gesellschaften: die freie und öffentliche Kultur.
Wir sehen nach England und Irland. Wir haben erneut – wie seinerzeit, als wir nach Italien sahen – die Chance, noch rechtzeitig zu handeln. Aber wir müssen es schnell tun. Denn die bekannte Mutante ist auch sehr schnell, die noch unbekannten vielleicht ebenso.
...
Wir befinden uns jetzt offiziell im evolutionären Rennen mit Sars-CoV-2 in allen seinen Varianten. Wir haben in diesem Rennen nur einen Vorteil: Wir haben, anders als das Virus, Gehirne.

Also:
Mein Gehirn sagt mir, FFP2-Masken an über 60jährige verschenken, bedeutet Achtung Alarmstufe rot an der Börse und an die Corona-Umsätze bei EON glaube ich erst, wenn mein Gehirn die EON-Gewinne wahrgenommen haben wird, also frühestens nach Corona³.

Die ERbin

Disclaimer

JPMORGAN belässt EON AG auf 'Neutral' Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Eon auf "Neutral" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Analyst Javier Garrido traut europäischen Versorgern in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie weiter eine überdurchschnittliche Entwicklung …

Community

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel