checkAd

Ein Jahrzehnt des Bedauerns Der Fall des Stefan Thomas: Passwort für 200 Millionen Euro schwere Bitcoin-Brieftasche vergessen

Programmierer Stefan Thomas ist Krypto-Multi-Millionär. An seine insgesamt 7002 Bitcoins kommt er jedoch nicht heran, weil er sein Passwort vergessen hat. Mehr über den ärgerlichen Fauxpas auf w:o TV.

Der in San Francisco lebende deutsche Programmierer hat ein Bitcoin-Vermögen von über 200 Millionen Euro angehäuft. Er hat noch zwei Versuche, sein Passwort einzugeben, bevor der Zugang für immer gesperrt wird. Von wem und wann er die Bitcoins bekommen hat und wie er mit der Situation umgeht, erfahren Sie im Video auf dem YouTube-Kanal von wallstreet:online TV:

Autor: Nicolas Ebert, wallstreet:online Zentralredaktion


BTC zu USD jetzt über den Testsieger (Finanztest 11/2020) handeln, ab 0 € auf Smartbroker.de

Wertpapier



11 Kommentare
14.01.2021, 17:00  |  22891   |  11   |   

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Avatar
18.01.21 17:20:11
Selbsterkenntniss ist der erste Schritt zur Besserung.
Avatar
18.01.21 16:01:15
Danke für deine weisen Worte mit deinem (sogar entsprechend geschulten) kritischen Verstand

Witzfigur :laugh:
Avatar
18.01.21 14:23:53
Zitat von Newton261: Ich fühle mich nicht angegriffen.

Getroffene Hunde bellen !

Mich nerven nur einfach solche Dummschwätzer, wie du es bist.


Du solltest nicht von Dir auf andere schliessen !

Der Osterhase hat mehr Ahnung von IT als du es hast.


Nun man kann es Dir nicht zum Vorwurf machen dass Du nichts über mich und meine Kentnisse weisst. Im Gegenteil, das ist sogar gut so.
Nur, um es mit Deinen eigenen Worten zu sagen:
Halt doch einfach die Klappe, wenn du keine Ahnung hast.


Trotzdem spielst du dich hier auf und bezichtigst den Autor als Lügner oder zumindest den Typen, um den es geht.


Ich denke nicht, dass meine Meinungsäusserung eine Beleidigung durch Lügenbezichtigung ist.
Was ich gemacht habe ist lediglich meine Meinung dazu zu äussern.
Es bleibt jedem selbst überlassen sich zu überlegen, was er von derlei Medienberichten hält.

Beleidige ihn doch persönlich.


Warum sollte ich? Nur um Deiner seltsamen Aufforderung dazu nachzukommen? ich denke ja nicht daran!

Er heißt @justmoon bei Twitter und ist Programmierer sowie CEO bei einer Software Firma.


Ja und? Was soll und das jetzt sagen?
Vermutlich versuchst Du damit dem angeblich betroffenen mehr Sachverständiss beizuordnen.
Aber Programmierer ist kein geschützer Begriff. Jeder kann sich so nennen.
CEO ist, zumindest in hiesigen Rechtskreis, auch kein geschützter Begriff.
Und CEO einer Software-Firma zu sein oder zu werden kann (deshalb zumindest hierzulande) eigentlich auch jeder der das will.
Das sagt in wirklichkeit garnichts!

Oder du schreibst Kingston, wie du in einem "Labor" deren Hardware easy knacken kannst.

Warum sollte ich. Ich habe wirklich besseres zu tun.
Und das es "easy" ist hab ich sowieso nicht behauptet.

Sie selber können es nämlich nicht. Keiner auf der Welt kann das.


Klar, können Die nicht zugeben dass man Ihre Produkte knacken kann.
Ist doch logisch.

Nur du weißt das alles natürlich mit deinem Expertenwissen....


Nicht alles. Aber einiges.
Und ich habe einen (sogar entsprechend geschulten) kritischen Verstand
der selbst beurteilen kann was für Ihn glaubwürdig ist und was eher nicht.
Mal abgesehen, das man ja seine Meinung zu den Dingen der Welt haben
und auch äussern darf.

Aber ganz allgemein beende ich diese "Diskussion" hier.
Sie führt ja zu nichts.
Und ausserdem gibt es wichtigeres zu tun.
Avatar
18.01.21 12:47:11
Ich fühle mich nicht angegriffen. Mich nerven nur einfach solche Dummschwätzer, wie du es bist.

Zitat von ggw: So ein Quatsch!

Wer das glaubt der glaubt wohl auch noch an den Osterhasen.


Der Osterhase hat mehr Ahnung von IT als du es hast. Trotzdem spielst du dich hier auf und bezichtigst den Autor als Lügner oder zumindest den Typen, um den es geht.

Beleidige ihn doch persönlich. Er heißt @justmoon bei Twitter und ist Programmierer sowie CEO bei einer Software Firma.

Oder du schreibst Kingston, wie du in einem "Labor" deren Hardware easy knacken kannst. Sie selber können es nämlich nicht. Keiner auf der Welt kann das.

Nur du weißt das alles natürlich mit deinem Expertenwissen....
Avatar
15.01.21 17:43:51
Zitat von Newton261: Halt doch einfach die Klappe, wenn du keine Ahnung hast ...


Hahaha, da fühlt sich aber jemand auf den Schlips getreten. Bist Du das vielleicht selber? lol


und dich nicht informiert hast.


Der Key ist auf einem STick von "IronKey"

Hier mal ein Beispiel, was das ist:

IronKey D300 verschlüsselter USB-Stick Zertifiziert für FIPS 140-2 Level 3

Um sensible Daten zu schützen, nutzt der Kingston IronKey™ D300 USB-Stick einen hochmodernen Sicherheitsstandard, der auf Funktionalitäten aufbaut, denen IronKey seinen exzellenten Ruf verdankt. Er ist FIPS 140-2 Level 3 zertifiziert und bietet 256-Bit-AES-Verschlüsselung im XTS-Modus auf Hardware-Basis.

Ok, ich sag ja nicht dass ich Experte dafür bin.
Habe nur geschrieben was bei einer normalen klassischen Festplatte zu machen wäre.
Habe ja geschrieben, dass es bei anderen Geräten anders sein kann.

Da hilft dir auch kein "Labor". Jedenfalls heutzutage nicht.

Das kann man so pauschal auch wieder nicht sagen. Da antworte ich mal mit Deinen eingenen Worten: Halt doch einfach die Klappe, wenn du keine Ahnung hast.
Eine Kopie und eine Brute Force Attacke ist auch ausgeschlossen bei 256-Bit-AES-Verschlüsselungen.

Von Brut-Force Attacke war ja garnicht die Rede. Sondern er soll alle Passwörter die Ihm einfallen weil er sie benutzt oder benutzt hat auf diesen Kopien ausprobieren ohne das Original zu beanspruchen.

Disclaimer

Ein Jahrzehnt des Bedauerns Der Fall des Stefan Thomas: Passwort für 200 Millionen Euro schwere Bitcoin-Brieftasche vergessen Programmierer Stefan Thomas ist Krypto-Multi-Millionär. An seine insgesamt 7002 Bitcoins kommt er nicht heran, weil er sein Passwort vergessen hat. Mehr über den ärgerlichen Fauxpas auf w:o TV

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel