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Jetzt erst recht! Krisensichere Investition in Gold - Seite 2

Nachrichtenagentur: news aktuell
19.01.2021, 11:15  |  381   |   |   


und den darauffolgenden Jahren stieg der Preis je Feinunze von ursprünglich 640
US-Dollar auf 1.100 US-Dollar - ein Wertanstieg von über 70 Prozent. 2020 ist
der Goldpreis sogar über die Marke von 2000 US-Dollar gestiegen. Am 6. August
2020 erreichte das gelbe Edelmetall mit dem Preis von 2.063,68 US-Dollar einen
neuen Allzeit-Rekord.

Der steigende Goldwert wird mit einer Schwäche des US-Dollars erklärt. Das
Vertrauen der Investoren in die amerikanische Währung ist durch die Politik des
abgewählten US-Präsidenten Donald Trump stark gesunken. Da Gold auf dem
Weltmarkt in Dollar gehandelt wird, macht eine Kursschwäche der US-Währung das
Edelmetall in Ländern außerhalb des Dollar-Raums günstiger und stärkt somit die
Nachfrage.

Für das Jahr 2021 rechnen die Experten von Refinitiv Metals Research laut "Der
Aktionär" mit einem volatilen Goldpreis. Den Preis pro Unze sehen sie
durchschnittlich bei 1.890 US-Dollar. Zum Vergleich: Am 1. Dezember 2020 betrug
der Goldpreis 1.814 US-Dollar. Grund für die Schwankung seien laut den Experten
gegenläufige Trends, die den Goldpreis beeinflussen. Auch Gold-Experte Herbert
Behr weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Schwankungen beim Goldpreis kein
Grund zur Sorge, sondern ein Abbild der jeweiligen wirtschaftlichen Situation
sind. Der Golden Gates-Chef dazu: "Wem Münzen und Barren zu teuer sind, oder
wenn die Situation beim Gold schwer einzuschätzen ist, lohnt es sich mit
Goldsparplänen in kleineren Schritten Vermögen aufzubauen, welches nie wertlos
wird."

Es heißt, die Nachfrage der Schmuckindustrie werde sich mit plus neun Prozent
auf 1.447 Tonnen nur langsam von ihrem 31-prozentigem Einbruch des vergangenen
Jahres erholen. Ähnlich sieht die Prognose zu den Käufen der Notenbanken aus.
Nachdem sich diese im laufenden Jahr auf 312 Tonnen halbieren werden, wird für
das neue Jahr nur ein kleiner Anstieg auf 385 Tonnen prognostiziert.

Doch die entstandene Nachfragelücke werde laut den Experten durch Investoren
wieder geschlossen. Es wird ein Zuwachs der Nachfrage nach ETFs (Exchange Traded
Funds, börsengehandelte Investmentfonds) von 1.205 Tonnen wie im vergangenen
Jahr auf 1.362 Tonnen im neuen Jahr erwartet. Zugleich soll die Nachfrage nach
Barren und Münzen nach einem Rückgang von sechs Prozent wieder um 13 Prozent auf
1.309 Tonnen steigen.

Pressekontakt:

Golden Gates AG
Demianiplatz 21/22
02826 Görlitz
T:+49 3581 89996-00
mailto:info@goldengates.de
https://www.goldengates.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/129241/4815504
OTS: Golden Gates Edelmetalle GmbH
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