Aktien Teamviewer expandiert – Aktie schrumpft

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Gastautor: Dennis Austinat
20.01.2021, 08:22  |  810   |   

Teamviewer hat zum Börsengang im Jahr 2019 Milliarden eingesammelt und will sie nun sinnvoll einsetzen. Der Softwarehersteller kauft das österreichische Software-Start-up Xaleon, doch Aktionäre sind skeptisch.

Mit der Übernahme von Xaleon, einem führenden Anbieter von Customer Engagement Software, erweitert die im MDAX notierte Teamviewer AG das bestehende Portfolio, um die Digitalisierung im Unternehmen weiter voranzutreiben, heißt es von Unternehmensseite. Die Linzer Firma sei eine großartige Ergänzung des bestehenden Produktportfolios. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Bekannt ist jedoch, dass es sich um einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag handeln soll sowie um eine variable Komponente.

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Für Teamviewer, das im Dezember sein 15jähriges Bestehen feierte, und durch die Corona-Krise profitierte, ist es nach der Akquisition des Augmented-Reality-Spezialisten Ubimax im vergangenen Jahr die zweite Übernahme. Seit der Gründung des Unternehmens wurde Unternehmensangaben zufolge die Software von TeamViewer global auf mehr als 2,5 Milliarden Geräten installiert.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Göppingen und beschäftigt weltweit rund 1.300 Mitarbeiter. Im Jahr 2019 verzeichnete Teamviewer eigenen Angaben zufolge fakturierte Umsätze (Billings) in Höhe von rund 325 Mio. Euro.

Teamviewer-Aktie konsolidiert

Nach einem fulminanten Börsenstart und den starken Zuwächsen im vergangenen Jahr mit einem Zuwachs von rund 30 Prozent pendelt die Teamviewer-Aktie überwiegend seitwärts. Immerhin konnte der kurzfristige Abwärtstrend wieder überwunden werden, doch der MACD (Momentum) signalisiert kurzfristig Gefahr.

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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