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Artmarket.com Die weltweiten Indizes von Artprice verzeichnen im Jahr 2020 eine gute Entwicklung der beiden Segmente zeitgenössische Kunst und Zeichnungen: diese beiden Bereiche passten sich der raschen Digitalisierung besonders gut an.

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
21.01.2021, 10:21  |  127   |   |   

PARIS, 21. Januar 2021 /PRNewswire/ -- Am 1. Januar 2021 sind die weltweiten Indizes überzeugend, ja sogar stabiler als zwölf Monate vorher, als die Gesundheitskrise (beinahe) noch unvorstellbar war. Vor sechs Monaten hätte niemand ein solches Ergebnis prognostiziert! Tatsächlich reagierte der Markt rasch auf die Lockdown-Maßnahmen, wobei Auktionshäuser ihre Aktivitäten im oberen Marktsegment bremsten; insgesamt war das Geschäftsvolumen aber weiterhin extrem hoch und der Anteil unverkaufter Werke vollkommen stabil. Der Preisindex für zeitgenössische Kunst verzeichnet sogar einen außergewöhnlichen Zuwachs von 48%.

 

Die weltweiten Indizes von Artprice (in USD)

Artprice Global Indices (in USD)

Infographic - https://mma.prnewswire.com/media/1422797/Artprice_Global_Indices_Infographic.jpg

Thierry Ehrmann, Geschäftsführer und Gründer von Artmarket.com und der Abteilung Artprice: „Die bei Auktionen im Jahr 2020 weiterverkauften Werke erzielten überwiegend höhere Preise. Zwei Segmente stehen besonders im Vordergrund: Arbeiten auf Papier (+55%) und zeitgenössische Kunst (+48%). Dabei ist die bei der Berechnung unserer Indizes verwendete Methode zu berücksichtigen und die Tatsache vorwegzunehmen, dass sie mit der Zeit ganz natürlich wieder abnehmen.

Versteigerungen und Wiederholungsverkäufe

Versteigerungen entsprechen dem sichtbaren Segment des Kunstmarktes und sind wahrscheinlich der Bereich, der sich dank der Umstellung auf einen digitalen Modus Operandi am besten an die Folgen der Pandemie angepasst hat. Der Bericht über den Kunstmarkt des Jahres 2020 von Artprice wird bald über alle Einzelheiten dieser Veränderung berichten (die Veröffentlichung unseres kostenlosen Berichts wird für März 2021 erwartet).

Die weltweiten Indizes von Artprice werden auf der Grundlage eines ausgewählten Werke-Pools berechnet. Die Kalkulationsmethode (Methode der Wiederholungsverkäufe) gilt als besonders solide. Dabei werden alle zum ersten Mal bei einer Versteigerung angebotenen Lose nicht berücksichtigt.

Außergewöhnliche Wiederverkäufe

Unter den Künstlern mit dem größten Wertzuwachs im Jahr 2020 interessierte man sich bei Artprice besonders für Bansky. Sein Acryl auf Leinwand Weston Super Mare (1999) wurde im Jahr 2006 bei Sotheby's in London um 16 700 Dollar erworben und im Oktober 2020 bei Bonhams in London um 978 000 Dollar wieder verkauft. Der Zuwachs entspricht einer jährlichen Rendite von 34% über einen Zeitraum von 14 Jahren.

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