Maritime Resources: CEO legt Fahrplan für 2021 vor!

21.01.2021, 11:51  |  369   |   |   

2 neue Ressourcenschätzungen, neue Bohrergebnisse und eine Machbarkeitsstudie will Maritime Resources 2021 liefern, um dann mit dem Minenbau beginnen zu können.

Maritime Resource steht vor einem Jahr der Entscheidung. Zwei neue Ressourcenschätzungen, neue Bohrergebnisse und eine Machbarkeitsstudie wollen die Kanadier liefern, um dann mit dem Minenbau beginnen zu können. CEO Garett Macdonald stellte nun die Pläne detailliert vor.

Aktie von Maritime Resources niedrig bewertet

Maritime Resource (0,15 CAD; CA57035U1021) steht vor einem entscheidenden Jahr. Der Goldminer mit dem Hammerdown-Projekt in der kanadischen Provinz Neufundland will 2021 mit dem Bau der MIne beginnen. Die wirtschaftlichen Daten sehen laut der vorliegenden Studie (PEA) gut aus: So plant Maritime mit dem Abbau von durchschnittlich 70.000 Unzen Gold pro Jahr für die ersten fünf Jahre. Das entspricht bei einem unterstellten Goldpreis von konservativ 1.800 US-Dollar je Unze einem Jahresumsatz von 126 Mio. US-Dollar und damit mehr als dem dreifachen der aktuellen Marktkapitalisierung.

Niedrige Investitionskosten, gute Infrastruktur!

Hinzu kommt, dass man niedrige Investitionskosten (Capex) für die Mine hat, denn ein guter Teil der Infrastruktur auf dem Projekt ist bereits vorhanden. Noch bis 2004 wurde die Mine von Richmont Mines betrieben. Deshalb dürfte das Genehmigungsverfahren laut CEO Garett Macdonald auch relativ zügig über die Bühne gehen, wie er im Video-Interview (siehe unten) sagte. Wir hatten das an dieser Stelle ausführlich skizziert. Der große Vorteil ist: Maritime Resources muss keine Verarbeitungsanlage für sein Erz neu bauen, sondern will eine in Betrieb befindliche ganz in der Nähe erwerben (siehe hier). Das senkt die üblicherweise sehr hohen Investitionskosten erheblich und macht die Mine noch wirtschaftlicher.

2021: Zwei neue Ressourcenschätzungen und neues Bohrprogramm

Dieses Jahr hat Maritime aber noch eine Menge zu tun. So will man die Ergebnisse aus dem Bohrprogramm 2020 in zwei neue Ressourcenschätzungen für die Vorkommen Hammerdown und Orion umsetzen (siehe Karte oben). Mit einer größeren Ressource verlängert sich die Dauer des Minenbetriebs. Laut Explorationschef Jeremy Niemi wartet man aber derzeit wie in weiten Teilen der Industrie länger als üblich auf die Ergebnisse der Bohrkerne aus den Labors. Hier dürfte vor allem das Vorkommen auf Whisker Valley im Fokus stehen. Daneben wird dort auch in diesem Jahr weiter gebohrt. Es ist also für einen steten Fluß an Nachrichten gesorgt.

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