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Reputationsmessung Diese Kreditinstitute konnten die Corona-Krise kommunikativ am besten nutzen - Seite 2

Nachrichtenagentur: news aktuell
21.01.2021, 12:15  |  164   |   |   


4. Commerzbank (9 Prozent)
5. Hypo Vereinsbank (8 Prozent)
6. Santander Consumer Bank (7 Prozent)
7. Stadtsparkasse München (7 Prozent)
8. Dortmunder Volksbank (6 Prozent)
9. Sparkasse Köln Bonn (5 Prozent)
10. Berliner Volksbank (5 Prozent)

Spitzenreiter geben ein Beispiel

"Unsere Messung zeigt einmal mehr ganz deutlich, dass Kreditinstitute auch in
schwierigen Lagen gute Chancen haben, ihre Reputation aufzupolieren. Andere
Häuser können sich ein Bespiel nehmen an unseren Spitzenreitern im
Reputationsranking", sagt IMWF-Geschäftsführer Forthmann. "Eine Krise, die das
gesamte Land beschäftigt, sollte nicht unterschätzt, aber auch nicht gemieden
werden. Gelingt eine positive Kommunikation, zahlt das direkt auf die Reputation
und die gesellschaftliche Akzeptanz von Banken und Sparkassen ein."

Hintergrundinformationen

Für die Studie "Auswirkungen der Corona-Krise auf Kreditinstitute" untersuchte
das IMWF die Online-Reputation von insgesamt 20 Geldhäusern zu fünf relevanten
Dimensionen. Dazu zählen Performance durch Nachhaltigkeit,
Arbeitgeber-Performance, Produkt- und Service-Performance, wirtschaftliche
Performance sowie Performance des Managements. Im ersten Schritt der
Datenerhebung wurden insgesamt 91.000 Aussagen im Zeitraum April bis Juni 2020
aus mehr als 430 Millionen Online-Quellen (Medien, Facebook, Twitter, Foren,
Blogs, Communities etc.) zu sechs Sparkassen, vier Volksbanken, drei
Sparda-Banken und sieben klassischen Kreditinstituten analysiert. Mittels KI
wurden die Aussagen nach Themen sortiert und auf ihre Tonalität untersucht.
Zusätzlich wurde das Verhältnis positiver zu negativer Aussagen der Beiträge mit
Corona-Bezug ausgewertet und verglichen. Der Reputationsindex zeigt auf einer
Skala von 0 bis 100 einen Wert für die Reputation eines jeden Kreditinstituts.

IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung

Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse
wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der
Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In
Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch
Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem
Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen
Wissenschaft und Unternehmen geknüpft werden, die an fundierter Aufarbeitung
relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessiert sind.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als
ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen
mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis
gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen
Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre
Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich
praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den
eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die
Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.imwf.de

Pressekontakt:

Jörg Forthmann
IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
Telefon: +49 (0) 40 253 185 - 111
mailto:info@imwf.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/65649/4817768
OTS: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
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