Cannabis Report: US-Bundesstaaten forcieren Legalisierungsbestrebungen
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Cannabis Report US-Bundesstaaten forcieren Legalisierungsbestrebungen

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Nachrichtenquelle: Shareribs
21.01.2021, 13:33  |  737   |   

Richmond 21.01.2021 - Mit der Vereidigung des 46. US-Präsidenten und vor allem der ersten Vizepräsidentin dürfte eine neue Ära für Cannabis in den USA anbrechen. Etliche Bundesstaaten bereiten neue Maßnahmen vor.

Die neue Zeitrechnung für die Cannabispolitik in den USA hat bereits am 3. November 2020 begonnen, als in vier Bundesstaaten für die Legalisierung von Cannabis gestimmt wurde. New Jersey, Montana, Arizona und South Dakota haben sich für den Schritt entschieden und zeigen damit klar, dass der Paradigmenwechsel in vollem Gange ist.

In einigen anderen Bundesstaaten wird ebenfalls an Maßnahmen zur Legalisierung gearbeitet. Vor allem in New York schauen die Bürger auf die Fähigkeit der Politik endlich zusammenzukommen und ein Paket zu verabschieden, die den potentiellen Milliardenmarkt entstehen lässt.

Im Bundesstaat Virginia hat der Demokratische Gouverneur Ralph Northam zusammen mit Politikern aus beiden Parlamentskammern einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Cannabis in Virginia legalisieren würde. Es wird erwartet, dass die Zustimmung ausreichend hoch ist, um das Gesetz zügig zu verabschieden. Einer der wichtigsten Schritte ist bereits im vergangenen Jahr erfolgt, als der Besitz von Cannabis entkriminalisiert wurde.

Auch im US-Bundesstaat New Mexico hat man sich verstärkt mit der Legalisierung von Cannabis beschäftigt. Die Gouverneurin Michelle Lujan Grisham hat ihre Pläne für das neue Jahr vorgestellt und mitgeteilt, dass man die Finanzen des Bundesstaates verbessern wolle. Um die Einnahmen zu erhöhen soll ein legaler Cannabismarkt geschaffen werden.

Selbst im konservativen Nachbarbundesstaat Texas gibt es Fortschritte. Dort wurde in beiden Parlamentskammern mitgeteilt, dass eine Erweiterung des Programms für medizinisches Cannabis in diesem Jahr anstehe. Texas‘ Programm für medizinisches Cannabis ist eines der restriktivsten in den USA. Nur wenige Erkrankungen lassen überhaupt eine Qualifizierung für den Bezug von Cannabis zu.

Auf Bundesebene wird ebenfalls mit großen Fortschritten gerechnet. Eine Reihe von Demokratischen Politikern aus dem Kongress wollen die Parteiführung zwingen, ihre Haltung gegenüber Cannabis anzupassen. Die neue Vizepräsidentin Kamala Harris dürfte dabei eine besondere Rolle spielen.


Nach dem Regierungswechsel in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. Mit dem Regierungswechsel dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge würde sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis ändern.

Die AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) ist ein Unternehmen, das nicht den Risiken der Produktion ausgesetzt ist, sondern als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt liefert. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli 2020 realisiert, wobei AMP German Cannabis Group monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP German Cannabis hat am 12. Oktober 2020 mitgeteilt, dass eine überzeichente Privatplatzierung abgeschlossen wurde. Statt der erwarteten 500.000 CAD wurden mehr als 771.000 CAD eingesammelt. Die eingeworbenen Mittel werde für allgemeine betriebliche Zwecke verwendet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/312bV70

AMP German Cannabis Group hat am 22. Oktober 2020 bekanntgegeben, dass das Produktangebot ab November um Cannabisöl-Medikamente der australischen Little Green Pharma ausgeweitet werden soll, sobald die Produkte eine Registrierung nach deutschem Betäubungsmittelgesetz erhalten haben. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/35Cbx07

Am 16. Dezember 2020 hat AMP German Cannabis in einem Schreiben an seine Aktionäre über die Herausforderungen und Chancen des Cannabismarktes im Jahr 2021 gesprochen. Das Unternehmen hob unter anderem hervor, dass die Vereinten Nationen kürzlich eine Neueinstufung von Cannabis beschlossen haben. Dies dürfte den Weg freimachen für mehr Forschung auf dem Gebiet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/37rzqtC

AMP German Cannabis teilte am 11. Januar mit, dass man den Unternehmensnahmen in AMP Alternative Medical Products ändern wolle. Der Name stimme dann mit dem Markennamen und dem Logo von AMP für die medizinischen und Wellness-Produkte des Unternehmens überein. Der Verkauf der Produkte in Deutschland soll im ersten Quartal beginnen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/35wqL7P

AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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