Chemicals Report Sojabohnen tiefrot; Wacker Chemie (WCH) behauptet, KWS Saat (KWS) rutschen ab

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Nachrichtenquelle: Shareribs
22.01.2021, 14:46  |  216   |   

Chicago / Frankfurt 22.01.2021 - Die Sojabohnen liegen im elektronischen Handel am Chicago Board of Trade wieder deutlich unter Druck. Auch die Aktienmärkte konsolidieren. Für Wacker Chemie geht es gegen den Trend nach oben.

Die Agrarfutures haben am Chicago Board of Trade in den letzten deutlich an Schwung verloren. Das bessere Wetter in den lateinamerikanischen Anbaugebieten setzt die Notierungen unter Druck.

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Vor allem die Sojabohnen haben sich wieder nach unten bewegt, da die Ernte in Lateinamerika in den nächsten Tagen mit voller Kraft beginnt. Das Wetter in den wichtigen Regionen hat zudem die Risiken für die Pflanzen leicht zurückgehen lassen.

Der chinesische Zoll hat weitere Daten zu den Einfuhren im Dezember 2020 vorgelegt. Diese machten deutlich, dass die chinesischen Sojaimporte aus den USA im letzten Jahr um 52,8 Prozent auf 25,89 Mio. Tonnen gestiegen sind.

Die Maispreise konnten sich zuletzt leicht erholen. Die argentinischen Bauern haben ihre Verkäufe in den letzten Wochen stark ausgeweitet, da man neue Einschränkungen für den Export durch die Regierung befürchtet. In den letzten Wochen hatte die Regierung keine klare Linie hinsichtlich des Umgangs mit den Exporten gezeigt. Das Ziel der Regierung ist es aber, die Versorgungssicherheit im Land zu gewährleisten.

Im elektronischen Handel verliert März-Mais 9,0 Cents auf 5,1525 USD/Scheffel, für März-Weizen geht es um 15,5 Cents auf 6,4525 USD/Scheffel nach unten. Die März-Sojabohnen geben 29,0 Cents auf 13,415 USD/Scheffel ab.

Die Aktienmärkte bewegen sich am Freitag ebenfalls überwiegend nach unten. Der Nikkei 225 verliert 0,4 Prozent auf 28.631 Punkte, der Hang Seng Index gibt 1,6 Prozent auf 29.447 Zähler ab. Der CSI 300 Index verbesserte sich leicht um 0,1 Prozent auf 5.569 Punkte und in Australien verliert der ASX 200 Index 0,3 Prozent auf 6.800 Punkte.

Der Euro Stoxx 50 verliert 1,0 Prozent auf 5.581 Punkte, der FTSE 100 Index korrigiert um 0,9 Prozent auf 6.656 Punkte. Für den DAX geht es um 0,9 Prozent auf 13.783 Punkte nach unten und der CAC 40 gibt 1,2 Prozent auf 5.526 Punkte ab.

In den USA zeichnet sich ein schwächerer Handelsauftakt ab.

Die Analysten von Markit haben die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht. Für das produzierende Gewerbe in Deutschland fällt dieser im Januar um 1,3 auf 57 Punkte. Der Index für den Dienstleistungssektor gibt 0,2 auf 46,8 Punkte ab. Für die Euro-Zone insgesamt ging der Index von 55,2 auf 54,7 Punkte zurück, der Index für den Dienstleistungssektor verlor 1,4 auf 45 Punkte.

Im deutschen Handel korrigieren Papiere von KWS Saat um 3,4 Prozent auf 73,60 Euro, für Südzucker geht es um 2,4 Prozent auf 12,03 Euro nach unten.

Weiterhin korrigieren BASF um 1,8 Prozent auf 66,09 Euro und für Bayer geht es um 1,6 Prozent auf 51,99 Euro.

Die Papiere von Wacker Chemie steigen um 0,5 Prozent auf 121,45 Euro.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo

MustGrow hat ein Webinar veröffentlicht, in dem das Unternehmen ein Update zu den jüngsten Entwicklungen und den Planungen gibt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MO0NwL30Bpw

Am 14. Dezember 2021 gab MustGrow bekannt, dass man mit David M. Borecky, den Vice President und Chief Accounting Officer von Impossible Foods ins Board of Directors aufgenommen hat. Borecky soll seine globalen Beziehungen nutzen, um MustGrows Technologien breiter bekannt zu machen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/382EZ0D

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



Am 23. November 2021 gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich ein exklusives Patent für die Begasung von gelagertem Gemüse und Getreide der University of Idago sichern konnte. Dieses Biopestizid auf Senfbasis wird unter anderem zur Keimunterdrückung bei Kartoffeln eingesetzt. Der Markt für Produkte zur Keimunterdrückung wurde jüngst aufgwirbelt, da das am meiste verwendete Mittel von der EU verboten wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3frL8H9

MustGrow Biologics hat am 1. Dezember 2021 bekanntgegeben, dass man bei Tests in Kolumbien eine einhundertprozentige Kontrolle der Panamakrankheit erzielt hat. Damit ist MustGrow gelungen, was bislang nicht möglich war. Es sollen nun weitere Tests vorgenommen werden, bei denen MustGrows senfbasierte Biopestizid-Formulierung in Gewächshäusern und auf Feldern zum Einsatz kommen soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3glvvBD

MustGrow Biologics teilte am 9. Dezember 2021 mit, dass man den Anwendungsbereich für seine auf Senfkorn basierende Technologie ausweiten werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oDePIz 

Am 14. Januar gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich durch die Ausübung von Optionsschneinen 1,5 Mio. CAD sichern konnte. Die Einnahmen sollen für die Weiterentwicklung der senfkornbasierten Pflanzenschutztechnologie und für allgemeine Betriebszwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/38Ibpz5

MustGrow Biologics hat am 19. Januar mitgeteilt, dass man Studienergebnisse erhalten habe, die zeigten, dass der Wirkstoff Allyl Isothiocyanat positive Auswirkung auf die Bidengesundheit hat. Der Einsatz der auf Senfpflanzen basierenden Technologie ist laut Dr Matthew J. Morra, dem wissenschaftlichen Berater von MustGrow, somit in nachhaltigen Schädlingsbekämpfungsstrategien sinnvoll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qGGNUX

Am 20. Januar teilte MustGrow mit, dass die Laborergebnisse seines Biopestizides gegen Zoosporen von unabhängigen Prüfern bestätigt wurde. Innerhalb von 24 Studen wurde bei wirtschaftlichen Anwendungsraten eine hundertprozentige Kontrolle erreicht. In einem nächsten Schritt sind Feld- und Gewächshaustests geplant. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2LVsA7J


MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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