Chemicals Report Weizen tiefrot, Mais und Sojabohnen stabilisiert; KWS Saat (KWS) und BASF (BAS) leichter

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Nachrichtenquelle: Shareribs
28.01.2021, 13:40  |  245   |   

Frankfurt / New York 28.01.2021 - Mais und Weizen können sich im elektronischen Handel leicht erholen, die Sojabohnen bleiben schwach. Die Aktienmärkte zeigen sich durchweg leichter, nachdem es in den USA gestern deutlich abwärts ging.

Für Mais und Weizen geht es im elektronischen Handel leicht nach oben, gestützt von der Hoffnung der Marktteilnehmer auf eine anhaltend hohe Nachfrage. Auch die Sojabohnen konnten zunächst klettern, verlieren nun jedoch, bedingt durch einen festeren US-Dollar und Gewinnmitnahmen.

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China dürfte in den nächsten Wochen weiterhin massiv Mais und Sojabohnen kaufen. Dies teilte unter anderem AgResource Co mit.

Laut dem CFO von ADM hat China zudem rund 200 Mio. Gallonen (rund 757 Mio. Liter) Ethanol für das erste Halbjahr 2021 geordert, was zu anhaltend hohen Preisen führen dürfte.

Auch die Nachfrage nach den Sojabohnen dürfte weiterhin hoch bleiben. Die Orders für die nächsten Wochen liegen weit über dem Vorjahresniveau.

In Argentinien wurde mitgeteilt, dass das Land 10 Mio. Tonnen Weizen in der laufenden Saison exportieren will. 17,2 Mio. Tonnen soll die Weizenernte des Landes betragen.

Im elektronischen Handel verbessert sich Mais um 1,5 Cents auf 5,355 USD/Scheffel, die März-Sojabohnen verlieren 1,0 Cents auf 13,7375 USD/Scheffel. März-Weizen rutscht um 10,0 Cents auf 6,4825 USD/Scheffel ab.

Die Aktienmärkte liegen teils deutlich unter Druck. In Asien verlor der Nikkei 225 1,5 Prozent auf 28.197 Punkte, der Hang Seng Index rutschte um 2,6 Prozent auf 28.550 Punkte ab. Der chinesische CSI 300 Index korrigierte um 2,7 Prozent auf 5.377 Zähler und in Australien ging es um 1,9 Prozent nach unten. Die Aktienmärkte in der Region reagierten damit auf die teils herben Kursverluste an der Wall Street, wo der Dow 2,0 Prozent verlor und die NASDAQ 2,6 Prozent abgab.

In Europa geht es für den Euro Stoxx 50 um 0,3 Prozent auf 3.525 Punkte nach unten, der FTSE 100 verliert 0,8 Prozent auf 6.512 Punkte. Der DAX verliert 0,6 Prozent auf 13.540 Punkte und in Paris geht es um 0,1 Prozent auf 5.454 Zähler abwärts.

Der Dow Jones Index dürfte fester öffnen.

In Europa wurde heute mitgeteilt, dass die Stimmung im Dienstleistungssektor im Januar unverändert blieb. Der Index fiel von minus 17,1 auf minus 17,8 Punkte. Die Stimmung in der Industrie verbesserte sich derweil leicht.

Im deutschen Handel verlieren KWS Saat 1,4 Prozent auf 70,90 Euro, für BASF geht es um 0,3 Prozent auf 63,70 Euro abwärts. Deutlich unter Druck liegen auch die Papiere von Nestlé, die 0,8 Prozent auf 95,62 Euro verlieren.

Wacker Chemie können sich um 0,5 Prozent auf 116,90 Euro verbessern, für Bayer geht es um 0,3 Prozent auf 50,23 Euro aufwärts.


Die Menschheit sieht sich in den kommenden Jahrzehnten massiven Herausforderungen gegenüber, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Während der Klimawandel das Angebot von Rohstoffen zur Lebensmittelproduktion bedroht, bedeutet das starke Bevölkerungswachstum einen steigenden Bedarf an eben jenen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden Anforderung an die Lebensmittelsicherheit immer größer.

MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) hat sich im Geschäftsfeld der Biopestizide positioniert. Dieser Bereich, der von zunehmend strengen gesetzlichen Anforderungen befördert, bis zum Jahr 2025 auf 8,5 Mrd. USD anwachsen dürfte, liefert die Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und -krankheiten. Das landwirtschaftliche Biotechunternehmen MustGrow setzt beim Schutz vor Schädlingen und Krankheiten auf die natürlichen Abwehrmechanismen von Senfkörnern. Das Produkt von Unternehmen ist bereits von der US-Umweltschutzbehörde EPA genehmigt.

Aktuell werden weitere Test des Produktes von MustGrow im Einsatz als Bioherbizid getestet. Bei kleinen Unkräutern und Unkrautsamen wurden bereits sehr hohe Erfolgsquoten verzeichnet. Noch vor Ende des Jahres werden dazu Studienergebnisse erwartet.

Im Einsatz als Biopestizid hat das MustGrows TerraMG bereits Erfolge verzeichnet. So zeigten Tests eine Wirksamkeit von 96 Prozent bei der Bekämpfung der Kohlhernie, einer Krankheit, für die es bislang keine wirksamen Behandlungsmethoden gab. In Kanada ist davon unter anderem die Rapsernte betroffen - die finanziellen Schäden werden auf jährlich 500 Mio. CAD taxiert.

In Kolumbien wird TerraMG bereits zur Bekämpfung der Panamakrankheit (Fusarium Wilt TR4) getestet, welche die globale Bananenproduktion beeinträchtigt.

Die Unternehmensführung von MustGrow ist gespickt mit hochkaratigem Personal. CEO Corey Giasson gründete unter anderem Rallyemont Energy, die 2013 an Husky Energy verkauft wurde. Der Chief Operating Officer Colin Bletsky kommt aus Saskatchewan und hat seit frühester Kindheit mit Landwirtschaft zu tun. Professionell war Bletsky für die Leitung des Landwirtschaftgeschäftes von Novozymes BioAG verantwortlich.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=CjdHrGjUxIo

MustGrow hat ein Webinar veröffentlicht, in dem das Unternehmen ein Update zu den jüngsten Entwicklungen und den Planungen gibt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MO0NwL30Bpw

Am 14. Dezember 2021 gab MustGrow bekannt, dass man mit David M. Borecky, den Vice President und Chief Accounting Officer von Impossible Foods ins Board of Directors aufgenommen hat. Borecky soll seine globalen Beziehungen nutzen, um MustGrows Technologien breiter bekannt zu machen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/382EZ0D

SmallCap-Investor hat sich kürzlich mit MustGrows COO Colin Bletsky zusammengesetzt, um das Unternehmen kennen zu lernen und die Planungen von MustGrows für die Zukunft zu sprechen.



Am 23. November 2021 gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich ein exklusives Patent für die Begasung von gelagertem Gemüse und Getreide der University of Idago sichern konnte. Dieses Biopestizid auf Senfbasis wird unter anderem zur Keimunterdrückung bei Kartoffeln eingesetzt. Der Markt für Produkte zur Keimunterdrückung wurde jüngst aufgwirbelt, da das am meiste verwendete Mittel von der EU verboten wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3frL8H9

MustGrow Biologics hat am 1. Dezember 2021 bekanntgegeben, dass man bei Tests in Kolumbien eine einhundertprozentige Kontrolle der Panamakrankheit erzielt hat. Damit ist MustGrow gelungen, was bislang nicht möglich war. Es sollen nun weitere Tests vorgenommen werden, bei denen MustGrows senfbasierte Biopestizid-Formulierung in Gewächshäusern und auf Feldern zum Einsatz kommen soll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3glvvBD

MustGrow Biologics teilte am 9. Dezember 2021 mit, dass man den Anwendungsbereich für seine auf Senfkorn basierende Technologie ausweiten werde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3oDePIz 

Am 14. Januar gab MustGrow Biologics bekannt, dass man sich durch die Ausübung von Optionsschneinen 1,5 Mio. CAD sichern konnte. Die Einnahmen sollen für die Weiterentwicklung der senfkornbasierten Pflanzenschutztechnologie und für allgemeine Betriebszwecke verwendet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/38Ibpz5

MustGrow Biologics hat am 19. Januar mitgeteilt, dass man Studienergebnisse erhalten habe, die zeigten, dass der Wirkstoff Allyl Isothiocyanat positive Auswirkung auf die Bidengesundheit hat. Der Einsatz der auf Senfpflanzen basierenden Technologie ist laut Dr Matthew J. Morra, dem wissenschaftlichen Berater von MustGrow, somit in nachhaltigen Schädlingsbekämpfungsstrategien sinnvoll. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3qGGNUX

Am 20. Januar teilte MustGrow mit, dass die Laborergebnisse seines Biopestizides gegen Zoosporen von unabhängigen Prüfern bestätigt wurde. Innerhalb von 24 Studen wurde bei wirtschaftlichen Anwendungsraten eine hundertprozentige Kontrolle erreicht. In einem nächsten Schritt sind Feld- und Gewächshaustests geplant. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2LVsA7J


MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) ist günstig bewertet und kann eine hervorragende Aktienstruktur vorweisen. 22 Prozent der Anteile werden von Management und Insidern kontrolliert. Daneben ist der Kassenbestand von 2,8 Mio. CAD eine gute Voraussetzung zur Umsetzung der aktuellen Pläne. In den nächsten Wochen sind wichtige Testergebnisse hinsichtlich der Panamakrankheit zu erwarten. Mit Fortschritten bei Problemen, für die es bisher keine Lösung gab, dürfte sich MustGrow zu einem Übernahmekandidaten für Branchenriesen wie Bayer oder Syngenta entwickeln. Lesen Sie hier, warum MustGrow Biologics Corp. (WKN: A2PNS7) das Interesse in der Branche wecken dürfte: https://bit.ly/2EWzp5u

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