Maritime Resources meldet erneut starke Bohrergebnisse!

02.02.2021, 12:36  |  341   |   |   

Maritime Resources meldet einmal mehr starke Bohrergebnisse von seinem Goldprojekt Hammerdown. Noch in diesem Jahr wollen die Kanadier mit dem Bau der Goldmine beginnen.

Maritime Resources meldet einmal mehr starke Bohrergebnisse von seinem Goldprojekt Hammerdown. Das neue Bohrprogramm startet zudem in dieser Woche.

Corona: Verzögerungen in der Analyse

So langsam trudeln die Bohrergebnisse von Gold-Explorern aus den Analyse-Laboren ein. In Kanada kommt es aufgrund der Corona-Restriktionen wie in vielen Ländern leider immer noch zu Verzögerungen. Maritime Resources (0,14 CAD | CA57035U1021 ) konnte jetzt aber erneut auftrumpfen und meldete sehr starke Bohrergebnisse von der Hammerdown-Liegenschaft. Die Resultate stammen noch aus dem 2020er-Bohrprogramm, die Ergebnisse von weiteren 12 Bohrkernen stehen aber noch aus.

Maritime Resources meldet hohe Gold- und Silbergrade

Die vorliegenden Bohrungen aber überzeugen. So stieß man mit Bohrloch GA-20-35 auf 6,9 g/t Gold sowie 12,9 g/t Silber über eine Länge von 6 Metern. Ein 2 Meter langer Abschnitt dieses Bohrkerns wies gar 19,9 g/t Gold und 24,1 g/t Silber auf. Auch andere Bohrlöcher zeigten eine hochgradige Gold- und Silbermineralisierung (zu den komplette Ergebnissen). CEO Garett Macdonald zeigte sich vor allem über die Step Out-Bohrungen außerhalb der bestehenden Ressource zufrieden. Das lässt Raum für das Wachstum des Vorkommens. Macdonald hat sich bereits in einem Video-Interview zu den Ergebnissen geäußert (siehe oben). Das 2021er Explorationsprogramm startet in dieser Woche mit zwei Bohrgeräten und umfasst 12.000 Bohrmeter. Die Ergebnisse aus dem Bohrprogramm 2020 werden in zwei neue Ressourcenschätzungen für die Vorkommen Hammerdown und Orion einfließen.

Machbarkeitsstudie kommt noch im 1. Halbjahr!

Noch im ersten Halbjahr 2020 will Maritime Resources eine Machbarkeitsstudie für Hammerdown vorlegen. Diese sogenannte Feasibility Study ist für die Finanzierung des Baus der Goldmine notwendig und schlüsselt weit detaillierter als eine PEA die Betriebs- und Investitionskosten sowie die Produktionsdaten auf. Aktuell sitzt Maritime auf 6 Mio. CAD an Cash. Außerdem laufen im April jede Menge Warrants aus, so daß hier weiteres Kapital zufließen dürfte. Bei der Finanzierung des Minenbaus dürften auch die Großaktionäre mitziehen. Dazu zählen namhafte Mining-Investoren wie Dundee Goodman Merchant Partners (DGMP, 19,9%) oder auch die Sprott-Gruppe, die insgesamt 19,4% der Anteile hält. Die Investitionskosten dürften sich aber im überschaubaren Rahmen halten. Zum einen war die Mine noch Anfang der Nullerjahre in Betrieb, ein Teil der bestehenden Infrastruktur ist nutzbar. Zum anderen bemüht sich Maritime schon jetzt um eine in der Nähe gelegene Verarbeitungsanlage. Noch 2021 soll mit dem Bau der Mine begonnen werden. Geplant ist eine jährliche Förderung von durchschnittlich 70.000 Unzen Gold für die ersten fünf Jahre. Das entspricht bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Unze jährlichen Umsätzen über 126 Mio. US-Dollar und damit mehr als dem dreifachen des aktuellen Börsenwerts. 

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