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Bantleon-Chefvolkswirt: Warum Zinsen und Inflation 2021 steigen werden

Gastautor: Simon Weiler
02.02.2021, 06:05  |  180   |   |   

Beim Konjunktur- und Finanzmarktausblick 2021 sind sich die Analysten so einig wie selten zuvor: Dank der globalen Impfkampagne wird es ab dem 2. Quartal 2021 zu einem kräftigen konjunkturellen Aufschwung kommen. Der ist wiederum die Basis für ein freundliches Aktienmarktumfeld und neue Rekordstände an den Börsen. Bei den Anleihenrenditen und der Inflation wird sich hingegen wenig ändern. Dem Konsensus zufolge wird beispielsweise die Inflationsrate der Eurozone Ende 2021 gerade einmal auf gut 1,0% steigen, während die Rendite 10-jähriger deutscher Bundesanleihen auf bestenfalls -0,30% anzieht.

Aktuelle Rezession hat einen eigenwilligen Charakter

Der Konjunkturausblick des Konsensus erscheint plausibel, der Inflations- und Zinsausblick aber nicht. Viele Analysten gehen davon aus, dass infolge der scharfen Rezession im Jahr 2020 eine riesige negative Outputlücke entstanden ist und es Jahre dauern wird, bis die Kapazitäten der Weltwirtschaft wieder voll ausgelastet sind. Dabei dient nicht zuletzt die Finanzmarktkrise von 2008/2009 als Blaupause, deren wirtschaftliche Schäden erst nach langer Zeit behoben waren. 

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Bantleon-Chefvolkswirt: Warum Zinsen und Inflation 2021 steigen werden Beim Konjunktur- und Finanzmarktausblick 2021 sind sich die Analysten so einig wie selten zuvor: Dank der globalen Impfkampagne wird es ab dem 2. Quartal 2021 zu einem kräftigen konjunkturellen Aufschwung kommen. Der ist wiederum die Basis für ein freundliches Aktienmarktumfeld und neue Rekordstände an den Börsen. Bei den Anleihenrenditen und der Inflation wird sich hingegen wenig ändern. Dem Konsensus zufolge wird beispielsweise die Inflationsrate der Eurozone Ende 2021 gerade einmal auf gut 1,0% steigen, während die Rendite 10-jähriger deutscher Bundesanleihen auf bestenfalls -0,30% anzieht.