checkAd

BERNSTEIN RESEARCH belässt EON AG auf 'Outperform'

Nachrichtenquelle: dpa-AFX Analysen
04.02.2021, 09:48  |  779   |   |   

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Eon auf "Outperform" mit einem Kursziel von 12,90 Euro belassen. Für das laufende Jahr gebe es noch einige Unsicherheiten, schrieb Analystin Deepa Venkateswaran in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Die Aktie verdiene aber angesichts der Wachstumspotenziale bei Stromnetzen und der Synergiepotenziale mehr Aufmerksamkeit./mf/gl

Veröffentlichung der Original-Studie: 04.02.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / UTC Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.02.2021 / 00:06 / UTC

Handeln Sie Ihre Einschätzung zu E.ON SE!
Long
Basispreis 8,94€
Hebel 14,96
Ask 0,68
Short
Basispreis 10,52€
Hebel 14,94
Ask 0,65

Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Analysierendes Institut: BERNSTEIN RESEARCH
Analyst: Deepa Venkateswaran
Analysiertes Unternehmen: EON AG
Aktieneinstufung neu: gut
Aktieneinstufung alt: gut
Kursziel neu: 12,90
Kursziel alt: 12,90
Währung: EUR
Zeitrahmen: 12m
E.ON Aktie jetzt über den Testsieger (Finanztest 11/2020) handeln, ab 0 € auf Smartbroker.de



Diesen Artikel teilen

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Avatar
07.02.21 09:03:00
@interessant, aber energiepolitisch stark gefärbt und nicht sehr kritisch gegenüber der hochverschuldeten EON (warum auch immer?).
@Der oft erwähnte Energieanlageberater kennt diese Zusammenhänge ... und fragt sich, wer soll die riesige EON-Verschuldung bezahlen?
@ (was soll „EX“?) bedeutet einfach, dass wir nicht mehr in (insbesondere fragwürdige) Energiefirmen investieren, sondern wie Sie leicht feststellen können, sind wir von der Innogy AG zur QSC AG gewandert. Dort ging/geht der Kurs mit Ansage der Firmenleitung bis auf € 2,80 rauf (derzeit € 1,90).
@Fragen an SIE direkt:
Wie wird EON den milliardenschweren Innogy-SO-Zahltag bewältigen?
Wie hoch wird dieser ausfallen?

Die ERbin
Avatar
05.02.21 22:37:54
Wir kommen hier von einem Thema zum nächsten und keines hat mit dem anderen zu tun, und keines hat etwas mit der Outperform Meldung zu tun.

Primärenergie

Leistungs- und Energiepreis

Technische Auslegung der Stromkabel


Es ging doch nicht um das ausreizen der Stromleitungen, sondern die Schwankungen. Werden Kohlekraftwerke zurückgefahren und schwankende Regenerative Quellen (Wind, Solar, ...) speisen ein dann verglühen keine Leitungen, das Verechnungsmodel wird auch nicht spontan geändert, auch sind die Erneuerbaren hier nicht böse und der am Anfang erwähnte Primärenergieverbrauch kann dabei sogar sinken.

Der oft erwähnte Energieanlageberater (was soll diese „EX“?) sollte diese Zusammenhänge kennen, einfach mal fragen.

Es ist übrigens sehr schwer ihren Beiträgen zu folgen mit den @ Zerstückelungen und den gleichen Zitaten in parallelen Threads auf andere Themen.
Avatar
05.02.21 08:19:13
@Beide Punkte führen dazu, dass der Primärenergieverbrauch schlicht die falsche Zahl ist, um eine Aussage für eon (bzw. einen einzelnen Netzbetreiber) zu treffen. Um den Bogen zu spannen -> Man nimmt nicht das KGV und sagt das Dividendenwachstum ist gut.

bringen uns zum wirklichen KGV-Spannungsbogen des Punktes
3)Die kritischen Leitungsbelastungen werden NICHT durch erneuerbare Energien verursacht, sondern durch die unnötige Einspeisung von Kohlestrom zeitgleich zu Starkwindeinspeisung.
Ohne die bei Starkwindlagen unnötigen Kohlestromeinspeisungen und bei Abregelung der seltenen Windenergiespitzen könnten verbleibende Überlastungen alleine durch Beseilung mit Hochtemperaturleiterseilen behoben werden. Der von 50 Hertz angegebene maximale Betriebsstrom ist keine absolute technisch-pysikalische Obergrenze, sondern könnte zumindest mittelfristig erhöht werden, so dass dann sehr kostengünstige Maßnahmen, wie Leiterseiltemperaturmonitoring, gerade im Störfall verstärkt eingesetzt werden könnten.

@KGV: Dieser Punkt hätte massive Auswirkungen auf das KGV, nicht wahr? meinte mein sehr seriöser EX-Energieanlagenberater heute morgen zu mir ...

Die ERbin
Avatar
04.02.21 22:11:58
Ist für ein Forum zu Wertpapieren vermutlich eher Offtopic, aber:

Der Primärenergiebedarf von Deutschland basiert auf den Rohstoffen und deren Energieinhalt. Versorger verkaufen Nutzenergie und werden nach Energie und Leistung bezahlt. Erneuerbare Energien müssen verpflichtend eingespeist werden, Fossilekraftwerke werden können und müssen dementsprechend heruntergeregelt werden, was während der Coronapandemie laufend geschehen ist.
Was man sich merken muss: 1) Trotz geringerem Primärenergieverbrauch, kann die verkaufte Nutzenergie gleich geblieben oder sogar gestiegen sein 2) Mehr Erneuerbare Energien bedeuten mehr Leistungsspitzen und diese müssen einem Netzbetreiber teurer bezahlt werden, als gleichmäßiger Bezug

Beide Punkte führen dazu, dass der Primärenergieverbrauch schlicht die falsche Zahl ist, um eine Aussage für eon (bzw. einen einzelnen Netzbetreiber) zu treffen.

Um den Bogen zu spannen -> Man nimmt nicht das KGV und sagt das Dividendenwachstum ist gut
Avatar
04.02.21 21:31:48
Also wenn 200.000 Einzelhändler ihre Läden zusperren müssen, zigtausende Veranstaltungen (Konzerte, Theater, Kinos, was weiss ich noch) nicht stattfinden/offen sind, zigtausende Büros nicht gebraucht werden, dann hat das alles keinen Einfluß auf den Energieverbrauch (Strom, Gas, anderes)?

Disclaimer

BERNSTEIN RESEARCH belässt EON AG auf 'Outperform' Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Eon auf "Outperform" mit einem Kursziel von 12,90 Euro belassen. Für das laufende Jahr gebe es noch einige Unsicherheiten, schrieb Analystin Deepa Venkateswaran in einer am Donnerstag …

Community

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel