Abgasskandal Hoffnung im Dieselskandal: Hohe Schadensersatzansprüche für Dieselfahrzeugbesitzer möglich

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Gastautor: Markus Mingers
09.02.2021, 08:57  |  154   |   

So kommen Dieselfahrzeugbesitzer zu Rückerstattungen beim eigenen Fuhrpark

Was ist passiert? Der Abgasskandal und die Sorgen der Dieselfahrzeugbesitzer

 

 

Ein Betrugsfall nach dem anderen ist im Rahmen des Abgasskandals ans Licht gekommen. Die Hersteller rücken stets weiter ins Abseits, doch viele Fahrzeugbesitzer bangen weiterhin darum, welche finanziellen Konsequenzen der Skandal für sie mit sich bringen wird.

 

Doch könnten sich diese Sorgen nun in Hoffnung umwandeln: Denn es gibt eine Möglichkeit, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Gerade für Unternehmer, die mehrere Fahrzeuge besitzen, dürfte dies eine attraktive Möglichkeit darstellen. Denn es winken möglicherweise hohe Summen, der Aufwand und das Risiko sind dabei nur sehr gering.

 

 

Wie geht es weiter? Schadensersatzansprüche bei Rückabwicklung des Kaufs

 

 

Nach Rückgabe ihres Fahrzeuges bekommen Fahrzeugbesitzer den gezahlten Kaufpreis, beziehungsweise die Finanzierungs- oder Leasingrate, abzüglich eines Nutzungsabzuges für die gefahrenen Kilometer, zurück.

 

Die Besonderheit dabei: Die finanzielle Rückabwicklung ist auch drei Jahre nach der Rückgabe des Fahrzeuges noch möglich. Besonders für Unternehmen, die einen Fuhrpark mit mehreren vom Abgasskandal betroffene Fahrzeuge besitzen, könnte dies interessant sein und hohe Schadensersatzsummen hervorbringen. Bauunternehmer, Taxiunternehmer, Sicherheitsdienste oder Dienstleistungen im Bereich der Altenpflege: Jegliche Art des Unternehmens mit mehreren Fahrzeugen sollte schnellstmöglich die eigenen Schadensersatzansprüche prüfen lassen.

 

 

Wie sollten Unternehmer vorgehen? Das sind die Möglichkeiten für Betroffene

 

 

Unternehmer, die sich durch den Abgasskandal betroffen sehen, prüfen intern lediglich, welche Fahrzeuge in den letzten Jahren bereits im Rahmen der Dieselaffäre zurückgegeben wurden oder für welche Fahrzeuge die Rückabwicklung des Kaufs noch stattfinden soll. Die Kanzlei Mingers. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH prüft auf dieser Grundlage daraufhin kostenlos, inwiefern Anspruch auf Schadensersatz besteht.

 

Ein weiterer Vorteil: Durch eine Prozessfinanzierungsgesellschaft entstehen für Betroffene keinerlei finanzielle Risiken. Denn im Rahmen von Prozessen gegen den Volkswagenkonzern oder Mercedes Benz geht der Prozessfinanzierer in Liquiditätsvorlage, bezahlt also jegliche Gerichts- oder Anwaltskosten – auch im sehr unwahrscheinlichen Fall des Verlustes. Wird der Prozess gewonnen, steht der Gesellschaft 25 Prozent des finanziellen Erfolges zu. Für Fahrzeugbesitzer stellt dies eine risikofreie und durchaus attraktive sowie lukrative Möglichkeit dar, sich den Schadensersatz zu erkämpfen.

 

 

Wenden Sie sich bei weiteren Fragen an uns!

 

 

Einige Mandanten haben ihr Recht bereits erkämpft. Bisherige Fälle haben gezeigt: In der Regel kommen pro ein Volkswagenfahrzeug zwischen 3.000, 5.000 oder sogar 10.000 Euro an Schadensersatzsumme heraus. Insgesamt kann sich, je nach Menge der betroffenen Fahrzeuge, durch diese Chancen durchaus ein siebenstelliger Betrag an Schadensersatz ergeben – und das auch für Fahrzeuge, die eventuell gar nicht mehr im Bestand sind.

 

Sie haben ein Unternehmen mit einem Fuhrpark uns sehen sich durch den Abgasskandal betroffen? Dann lassen Sie ihre Rechtsansprüche kostenlos von uns prüfen. Wir beraten Sie gerne! Wenden Sie sich auch bei weiteren Fragen zu diesem Thema an die Kanzlei Mingers. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH! Erreichen können Sie uns unter der Telefonnummer 02461/ 8081 oder dem Kontaktformular auf unserer Website. Weitere Rechtsnews finden Sie in unserem Blog oder YouTube-Channel.

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Disclaimer

Abgasskandal Hoffnung im Dieselskandal: Hohe Schadensersatzansprüche für Dieselfahrzeugbesitzer möglich Lange geistert die Thematik bereits durch die Medien und lässt Besitzer um ihre finanziellen Konsequenzen bangen: der Dieselskandal. Nun können Besitzer von Fahrzeugen des Volkswagenkonzerns und Mercedes Benz endlich aufatmen. Denn es gibt eine Möglichkeit, Ansprüche auf Schadensersatzsummen geltend zu machen. Im besten Fall erhalten Betroffene hohe Rückerstattungen für den eigenen Fuhrpark.

Gastautor

Markus Mingers
Rechtsanwalt für Verbraucherrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht

Markus Mingers ist Rechtsanwalt für Verbraucherrecht, sowie Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht. Seit mehr als 20 Jahren ist er als Anwalt tätig. Als Inhaber von Mingers. Rechtsanwaltsgesellschaft erzielt er mit seinem Team bisher unbekannte Gewinne für Verbraucher. Er ist Experte im Bereich Rückabwicklung Lebensversicherung, Widerruf Autokredit und Verbraucherdarlehen sowie im VW Abgasskandal. Bekannt ist Markus Mingers vor allem durch seine Auftritte bei n-tv oder RTL sowie als Experte von FOCUS Online, hier ist sein Rat im Verbraucherrecht zu aktuellen Themen gefragt.

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