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Daimler, RWE, Adidas – was bringt der Corona-Gipfel

Gastautor: Daniel Saurenz
10.02.2021, 08:22  |  169   |   |   

Börse_Zeitung_FinanzmarktWas im Fußball der Strafraum ist, ist für Euch von uns täglich die ganzheitliche Analyse des Marktes mit präzisen Vorschlägen, wie Ihr handeln könnt. Auf unterschiedlichen Zeitebenen, kurzfristig für Spekulationen, langfristig für Vermögensaufbau. Dafür haben wir eine Auswahl an Börsendiensten, die Ihr alle unter feingold-academy.com/boersendienst findet. Ausführlich wird es am kommenden Samstag im Trainingstag. Wie man verschiedene Papiere einsetzt und kombiniert, darum geht es am Samstag, 13.02. Wir werden im Trainingstag Advanced ganz konkret in die Produkte und Strategien gehen. Der Trainingstag wird unter dem Motto „Strategie 2021“ stehen. Denn mit dem Beginn der Impfung und dem hoffentlich baldigem Ende der Corona-Pandemie darf und muss man sich auf eine Zeit nach Corona einstellen. Außerhalb der Börse ist das natürlich uneingeschränkt positiv, bei den Kursen könnte es durchaus für eine Konsolidierung sorgen. Themenwünsche von eurer Seite sind ausdrücklich willkommen! Grundlegende Informationen auf Feingold Academy. Wie immer in Kleingruppe mit maximal 12 Teilnehmern. Wir berechnen 250 Euro. Die Aufzeichnung wird 1-2 Stunden später nach der Veranstaltung abrufbar sein und kann ebenfalls „bestellt“ werden. Weitere Informationen hier… 

 

 

 

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Wir finden – für 2021 sollte man sich nicht nur in Euphorie ergehen, sondern kühlen Kopf behalten. Im Frühjahr könnte das Thema Inflation aus der Kiste kommen, denn allein der Basiseffekt bei den Energiepreisen wird bemerkenswert sein. Dazu hat womöglich auch Covid 19 noch einmal Überraschungen parat, ist das Thema Insolvenzen bisher völlig ungeklärt und die sprichwörtliche Black-Box.

2020 war in Sachen Börsenrendite für Anleger aber final ein großer Glücksfall. Hätte das Corona-Virus statt im Februar im Oktober oder November die Europäer und damit die europäischen Börsen erwischt, wäre das Börsenjahr wohl mit einem Rekordminus in die Geschichte eingegangen. So konnte man sich am Markt ab Ende März schon wieder massiv erholen mit Blick auf ein positiveres 2021 und die Rendite fast überall noch in den grünen Bereich schieben. Eigentlich ein kleines Wunder in einem derart wirtschaftlich desaströsen Jahr.

Doch das Wunder hat zwei Väter – Geldpolitik und Fiskalpolitik. Regierungen und Notenbanken haben Geld verteilt als gäbe es nichts leichteres.

Damit vernebelt man jedoch auch Risiken, die 2021 manchen überraschen könnten. Insolvenzen, Mietausfälle, die Dauer der Lockdowns, der Fortgang der Impfkampagnen – so sicher wie 2021 scheint ist es nicht. Die internationalen Investoren sind zum Jahreswechsel ausgesprochen optimistisch, so stark investiert wie nie zuvor und verfahren nach dem Motto, dass irgendwie schon alles gut wird. Selbst wenn am Ende fast alles wieder so sein wird wie früher oder zumindest eine Erholung auf breiter Front möglich ist, dürfte 2021 holprig werden. Rückschläge hat der Aktienmarkt momentan im Preis nicht mit drin und genau da können vorsichtige Naturen ansetzen.

Die Cash-Quote darf zum neuen Jahr durchaus höher liegen als gewöhnlich, denn im Moment sind Aktien hoch begehrt. Es wird aber auch 2021 Tage geben, an denen kaum jemand Aktien will. Womöglich sollte man eher dann zuschlagen.

2020 zahlte sich sehr stark aus, dann mutig zu sein, wenn andere ängstlich waren und umgekehrt. Dies gilt auch im neuen Jahr.

Angst und Gier sind gute Ratgeber, wenn man sie für sich nutzt.

Kurzum – die Aussichten für die Börsen 2021 sind gut und die Notenbanken werden einen unsichtbaren Boden weiter liefern. Geräuchlos und rückschlagsfrei wird 2021 jedoch kaum verlaufen. Mit Rückschlägen von 10 oder 20 Prozent auch in den großen Indizes sollten Anleger temporär jederzeit rechnen und es wäre völlig normal.

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