Deutsche Börse Chance von 141 Prozent p.a.

23.02.2021, 09:00  |  279   |   |   

Das Geschäftsjahr 2020 stand insbesondere auch für die Deutsche Börse im Zeichen der Pandemie. So verzeichnete man nach eigenen Angaben in einem außerordentlich volatilen Marktumfeld im ersten Quartal 2020 starke Ertragszuwächse. Die Schwankungen an den Märkten waren insbesondere im vergangenen März immens – dies führte zu einem deutlich höheren Handelsvolumen. Andererseits verwaltet die Wertpapierverwahr-Tochter Clearstream laut einem „Handelsblatt"-Bericht milliardenschwere Bareinlagen von Kunden, den Großteil davon in Dollar. Da die US-Notenbank Federal Reserve ihre Zinsen im Zuge der Corona-Krise gesenkt hat, werde Clearstream damit künftig weniger Zinserträge erzielen.

Erlöse und Überschuss kletterten

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In 2020 konnte die Deutsche Börse trotz oder gerade wegen der Pandemie ihre Nettoerlöse um 9 Prozent steigern. Der bereinigte, den Anteilseignern der Deutsche Börse AG zuzurechnende Periodenüberschuss kletterte proportional ebenfalls um 9 Prozent. Aufgrund der außerordentlich hohen Marktvolatilität im ersten Quartal 2020 werden sich aber wahrscheinlich Rückgänge der zyklisch bedingten Nettoerlöse im laufenden Jahr ergeben, teilte die Deutsche Börse mit. Wie eingangs erwähnt, bewegt sich die im DAX notierte Aktie der Deutschen Börse seit dem Herbst des vergangenen Jahres seitwärts. Unterstützungsmarken bieten das aktuelle Jahrestief bei 130,55 Euro sowie das Mehrmonatstief bei 124,85 Euro.

Fazit

Mit einem StayHigh-Optionsschein auf Deutsche Börse (WKN SB6GV9) würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erhalten, wenn sich die Aktie bis einschließlich zum 18.06.2021 durchgehend über der Knockout-Schwelle von 120,00 Euro bewegt. Gerechnet vom Stand des Scheins am 22. Februar 2021 um 17.40 Uhr (Briefkurs 6,79 Euro), würde dies einem Kursgewinn von 47 Prozent entsprechen. Sollte die Knockout-Schwelle erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Zur Vermeidung eines solchen Knockouts sollte deshalb der vorzeitige Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls die Aktie der Deutschen Börse das Mehrmonatstief bei 124,85 Euro unterschreiten würde.

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