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Neue Wege in der Nutztierhaltung / The Family Butchers stellt weiterentwickeltes Konzept der Marke Reinert HerzensSACHE vor (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
24.02.2021, 16:15  |  155   |   |   

Versmold (ots) - 100% antibiotikafreie Aufzucht, eine tierwohlgerechtere
Offenstall-Haltung sowie die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern aus der
Region. Diese drei Aspekte stehen im Fokus der Marke Reinert HerzensSACHE, die
der ostwestfälische Wursthersteller The Family Butchers (TFB) mit
weiterentwickeltem Konzept in die deutschen Supermarktregale bringt. Umgesetzt
wird die innovative Idee in Zusammenarbeit mit dem Schlachthof Brand
Qualitätsfleisch aus Lohne sowie sieben Landwirten aus Nordrhein-Westfalen und
Niedersachsen. Das gemeinsame Ziel ist die Umsetzung einer ganzheitlichen und
regional ausgeprägten Wertschöpfungskette bei der Aufzucht von Schweinen, um so
neue Wege für Verbraucher zu gehen.

Der Wunsch nach nachhaltigen Produkten wächst bei Verbrauchern und spielt eine
immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung. Auch die Fleischbranche steht hier
vor einer großen Herausforderung: der Diskrepanz zwischen Verbraucherwunsch nach
nachhaltigeren Konzepten auf der einen und die bestehende landwirtschaftliche
Struktur auf der anderen Seite. Hinzukommt eine andauernde Diskussion um faire
Preise, ohne die ein Wandel nicht machbar ist. Ein Balanceakt, dem sich das
ostwestfälische Familienunternehmen The Family Butchers - zweitgrößter
Wursthersteller in Deutschland - angenommen hat und mit der Marke Reinert
HerzensSACHE vorangeht, um ein Umdenken innerhalb der Branche zu initiieren.

Pilotprojekt 100% antibiotikafreie Aufzucht

Begonnen hat dieser Weg bereits in 2018: Damals brachte TFB in Zusammenarbeit
mit dänischen Landwirten Reinert HerzensSACHE als erste Wurstlinie aus 100%
antibiotikafreier Aufzucht auf den deutschen Markt. Hans-Ewald Reinert gab damit
eine erste Antwort auf die immer relevanter werdende Problematik von
multiresistenten Keimen, die laut Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) unter anderem durch den hohen Antibiotika-Einsatz in der Nutztierhaltung
entstehen und sich negativ in der Humanmedizin auswirken können. "Wir sind uns
als Produzent sehr bewusst, dass wir hier Verantwortung übernehmen müssen und
gefordert sind, innovative und vor allem nachhaltige Impulse innerhalb der
Branche zu setzen", so Hans-Ewald Reinert, CEO von TFB. "Bei multiresistenten
Keimen denken die meisten zunächst an deren Entstehung und Übertragung im
Krankenhaus. Dass multiresistente Keime aber auch durch den vermehrten Einsatz
von Antibiotika in der Nutztierhaltung entstehen, ist vielen Verbrauchern gar
nicht bewusst. Daher war und ist es uns wichtig, mit Reinert HerzensSACHE einen
Beitrag zu leisten, um die Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der
Nutztierhaltung weiter voranzutreiben."
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