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Ausbau zukunftsgerichteter Nachhaltigkeitsstrategie Lloyd Fonds AG wird CO2-neutrales Finanzhaus und tritt SBTi bei

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
01.03.2021, 10:09  |  281   |   |   


DGAP-Media / 01.03.2021 / 10:09

Pressemitteilung

Ausbau zukunftsgerichteter Nachhaltigkeitsstrategie: Lloyd Fonds AG wird CO2-neutrales Finanzhaus und tritt SBTi bei

- Ausbau Nachhaltigkeit im Rahmen der Wachstumsstrategie 2023/25

- CO2-Evidenz für den Geschäftsbetrieb und Kompensation der CO2-Emissionen 2020 durch ein regionales  Aufforstungsprojekt

- Beitritt zur SBTi (Science Based Targets initiative) als erster unabhängiger Asset Manager Deutschlands

Hamburg, 1. März 2021.

Ausbau zukunftsgerichteter Nachhaltigkeitsstrategie im Rahmen der Wachstumsstrategie 2023/25

Die Lloyd Fonds AG (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A12UP29) baut ihren zukunftsgerichteten integrierten Nachhaltigkeitsansatz im Rahmen der Wachstumsstrategie 2023/25 aus und ist mit der Kompensation aller CO2-Emissionen in Zusammenhang mit dem eigenen Geschäftsbetrieb für 2020 CO2-neutral. Zudem ist die Lloyd Fonds AG im Januar 2021 der "Science Based Targets initiative" (SBTi) als erster unabhängiger Asset Manager Deutschlands beigetreten.

Die Nachhaltigkeitsstrategie der Lloyd Fonds AG ist angelehnt an die Transformation der Wirtschaft entlang der SDGs (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen und des Pariser Klimaschutzabkommens. Sie baut dabei auf bereits umgesetzte Maßnahmen auf, beispielsweise der Unterzeichnung der PRI-Principles für Responsible Investment (PRI), der "Frankfurter Erklärung" und der Mitgliedschaft im Carbon Disclosure Project (CDP). Das strategische Bekenntnis der Lloyd Fonds AG wird seit Januar 2020 zudem durch die Partnerschaft mit dem WWF Deutschland unterstrichen.

Dazu Michael Schmidt, CFA, Chief Investment Officer (CIO) der Lloyd Fonds AG: "Wir bieten unseren Anlegerinnen und Anlegern nicht nur nachhaltige Investmentlösungen, sondern wollen als innovatives Finanzhaus auch unseren eigenen Beitrag zur klimaneutralen Transformation der Wirtschaft leisten."

Lloyd Fonds AG reduziert und kompensiert ihre unternehmensspezifischen CO2-Emissionen

Die CO2-Emissionen des Geschäftsbetriebs des Lloyd Fonds-Konzerns betrugen nach eigenen Berechnungen rund 270 Tonnen im Jahr 2020. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie ist der C02-Ausstoß u.a. aufgrund des reduzierten Reiseaufkommens der Mitarbeiter dabei im Jahr 2020 geringer ausgefallen. In einem "normalisierten" Jahr erwarten wir einen durchschnittlichen CO2-Ausstoß in Höhe von rund 350 bis 400 Tonnen. Die Berechnung wurde durch Prof. Dr. Timo Busch, Research Group on Sustainable Finance an der Universität Hamburg, geprüft. Auf Basis der Kriterien Relevanz, Transparenz, Vollständigkeit und Genauigkeit hat die Prüfung insgesamt ergeben, dass die Vorgehensweise der Lloyd Fonds AG bei der Ermittlung der CO2-Evidenz ihres Geschäftsbetriebs in Methodik und Umfang nachvollziehbar und zielführend ist. Die Kompensation der Ist-CO2-Evidenz 2020 erfolgt durch Aufforstungsprojekte in Zusammenarbeit mit PlANT-MY-TREE(R) in Hohenaspe bei Itzehoe, in Schleswig-Holstein.

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