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Politik Verteidigungsministerium revidiert G36-Entscheidung

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
01.03.2021, 19:40  |  632   |   |   

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das neue Sturmgewehr für die Bundeswehr soll nun doch von der baden-württembergischen Firma Heckler & Koch gebaut werden. Nach monatelanger Prüfung habe das Verteidigungsministerium die Entscheidung revidiert, den Auftrag für ein neues Sturmgewehr an die Thüringer Firma Haenel zu geben, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf Verteidigungskreise.

Haenel sei vom Vergabeverfahren ausgeschlossen worden. Im September 2020 hatte das Ministerium überraschend bekannt gegeben, den Auftrag an Haenel zu vergeben. Heckler & Koch hatte daraufhin Patentverletzungen geltend gemacht. Die Firma aus Baden-Württemberg stellt auch das derzeitige Standardgewehr der Bundeswehr, das G36, her.

Die Entscheidung, das G36 auszumustern, fällte die damalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Jahr 2015. Sie argumentierte mit Präzisionsproblemen des Gewehrs.

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3 Kommentare

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Kommentare

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02.03.21 14:25:30
... und Frieden erreicht man am Besten mit einem Gewehr: Si vis pacem para bellum - das wußte bereits Platon. "Wenn Du Frieden willst sei bereit für den Krieg!
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02.03.21 07:05:21
Wenns nicht so traurig wäre, dann könnten die Soldaten drüber lachen....
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01.03.21 20:46:13
wir brauchen keine gewehre..wir wollen frieden

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Politik Verteidigungsministerium revidiert G36-Entscheidung Das neue Sturmgewehr für die Bundeswehr soll nun doch von der baden-württembergischen Firma Heckler & Koch gebaut werden. Nach monatelanger Prüfung habe das Verteidigungsministerium die Entscheidung revidiert, den …

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