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DAX Chance von 155 Prozent p.a.

02.03.2021, 09:00  |  286   |   |   

Mit einem beachtlichen Tagesgewinn von 1,6 Prozent startete der DAX gestern in die aktuelle Woche. Laut Medienberichten wurde der Markt in der vergangenen Woche durch neue Inflationsängste und steigende Rentenrenditen heruntergezogen. Doch der Anleihemarkt beruhigte sich gestern wieder, könnte aber den Aktienmarkt in den kommenden Wochen immer wieder mal belasten. Außerdem gab es gute Kunde aus der deutschen Industrie. Der Einkaufsmanagerindex sei im Februar trotz Pandemie um 3,6 auf 60,7 Punkte geklettert, habe das Institut IHS Markit mitgeteilt. Das Barometer notierte somit deutlich über der Marke von 50 Punkten – ab dieser Marke signalisiert der Index Wachstum.

Positive Saisonalität

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Aktuelle Diskussionen um Lockerungen der Corona-Maßnahmen dürften dem DAX gestern ebenfalls Rückenwind gegeben haben. Am morgigen Mittwoch tagen die Ministerpräsidenten der Länder und die Bundesregierung. Wenngleich diesbezüglich aufgrund einer möglichen dritten Infektionswelle durch Mutationen keine allzu großen Schritte erwartet werden sollten. Generell aber befindet sich der Markt in einer positiven Saisonalität. Heißt: Laut Statistik der letzten Jahrzehnte zeigten sich die Frühlingsmonate März, April und Mai in den Jahren nach einer US-Präsidentenwahl bislang im Durchschnitt als eine starke Phase für Aktien. Zum Chart: Bei 13.009 Punkten bietet das Dezember-Tief eine nennenswerte Unterstützungsmarke.

Fazit

Mit einem StayHigh-Optionsschein auf den DAX (WKN SB6FQZ) würden risikofreudige Anleger den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro erhalten, wenn sich der DAX bis einschließlich zum 18.06.2021 durchgehend über der Knockout-Schwelle von 12.800 Punkten bewegt. Gerechnet vom Stand des Scheins am 01. März 2021 um 17.40 Uhr (Briefkurs 6,72 Euro), würde dies einem Kursgewinn von 49 Prozent entsprechen. Sollte die Knockout-Schwelle erreicht werden, würde ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals eintreten. Zur Vermeidung eines solchen Knockouts sollte deshalb der vorzeitige und sehr schnelle Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls der DAX unter das Dezember-Tief bei 13.009 Punkten fallen würde.

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