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Wipro schließt sich der Initiative des Weltwirtschaftsforums an, um Rassengerechtigkeit und soziale Gleichstellung zu fördern

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
03.03.2021, 13:14  |  120   |   |   

Wipro Limited (NYSE: WIT, BSE: 507685, NSE: WIPRO), ein weltweit führendes Unternehmen für Informationstechnologie, Beratung und Geschäftsprozessdienstleistungen, gab heute bekannt, dass es sich der vom Weltwirtschaftsforum ins Leben gerufenen Initiative „Partnering for Racial Justice in Business“ angeschlossen hat, um eine Kultur der Vielfalt, Inklusion und Gerechtigkeit für Menschen aller Rassen am Arbeitsplatz zu fördern.

Die Initiative zielt darauf ab, Maßnahmen und Rechenschaftspflicht für Unternehmen zu fördern, um Rassismus auf systemischer Ebene zu bekämpfen, neue globale Standards für Rassengerechtigkeit in Unternehmen festzulegen und notwendige politische Änderungen für die Einbeziehung und Förderung von Fachleuten mit unterrepräsentierter rassischer und ethnischer Identität vorzunehmen.

Thierry Delaporte, Chief Executive Officer und Managing Director von Wipro Limited, sagte: „Als globale Marke, die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst, liegt es in unserer Verantwortung, jeden Versuch von Gerechtigkeit zu beschleunigen. Wipro freut sich, dieser wichtigen Initiative beizutreten. Wir werden alles tun, um uns allen zu helfen, uns zu erheben und gemeinsam nach Rassengerechtigkeit zu streben. Wipro ist bestrebt, auf möglichst viele verschiedene Ressourcen zuzugreifen, daraus zu lernen und integrative Praktiken in unseren Ansatz zur Einstellung, Bindung und zum Mitarbeiterwachstum einzuführen. Ohne Zweifel müssen wir in unseren Einstellungsprozess einbezogen werden, neue Plattformen schaffen, um mit Mitarbeitern in Kontakt zu treten und bestehende rassistische Spannungen abzubauen, rassistisches Einfühlungsvermögen zu fördern und einen vollständig integrativen und einladenden Arbeitsplatz zu schaffen. Wir wollen Rechtsschutz gewährleisten, um Diskriminierung zu beenden. Durch die Teilnahme an der Initiative ‚Partnering for Racial Justice in Business‘ des Forums hoffen wir, Ideen mit anderen Branchenführern, die sich philosophisch an dieser Überzeugung orientieren, gegenseitig zu befragen und dementsprechend zur Entwicklung einer Reihe von Industriestandards und Best Practices beizutragen.“

„Mit nur 1 % der Fortune 500-Unternehmen, die von schwarzen Geschäftsführern geführt werden, ist die Notwendigkeit, die rassistische Unterrepräsentation in Unternehmen zu bekämpfen, dringend und offensichtlich. Um rassistisch und ethnisch gerechte Arbeitsplätze zu gestalten, müssen Unternehmen Rassismus auf systemischer Ebene begegnen und dabei nicht nur die strukturellen und sozialen Mechanismen ihrer eigenen Organisationen berücksichtigen, sondern auch die Rolle, die sie in ihren Gemeinden und in der Wirtschaft insgesamt spielen. Die Initiative ‚Partnering for Racial Justice in Business‘ bietet Unternehmen eine effektive Plattform, um individuelle und kollektive Maßnahmen für rassistisch und ethnisch gerechte Arbeitsplätze zu ergreifen“, sagte Saadia Zahidi, Managing Director des Weltwirtschaftsforums.

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