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Takeda sichert sich die weltweiten Rechte von Ovid Therapeutics zur Entwicklung und Vermarktung von Soticlestat für die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
04.03.2021, 17:06  |  227   |   |   

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502/NYSE:TAK) („Takeda“) und Ovid Therapeutics Inc. (NASDAQ: OVID) („Ovid“), ein Biopharma-Unternehmen, das sich mit der Entwicklung von Medikamenten beschäftigt, die das Leben von Menschen mit seltenen neurologischen Erkrankungen verändern, gaben heute bekannt, dass Takeda eine exklusive Vereinbarung abgeschlossen hat. Danach sichert Takeda sich bei Abschluss von Ovid die weltweiten Rechte zur Entwicklung und Vermarktung des Prüfpräparats Soticlestat (TAK-935/OV935) zur Behandlung entwicklungsbedingter und epileptischer Enzephalopathien, darunter das Dravet-Syndrom (DS) und das Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS).

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210304005770/de/

Soticlestat wurde im Forschungszentrum von Takeda im japanischen Shonan entdeckt. Es handelt sich um einen hochwirksamen, hochselektiven First-in-Class-Inhibitor des Enzyms Cholesterin-24-Hydroxylase (CH24H). Takeda hat sich im Rahmen der neuen Exklusivvereinbarung alle weltweiten Rechte an Soticlestat von Ovid gesichert. Takeda übernimmt die alleinige Verantwortung für die weitere weltweite Entwicklung und Vermarktung, während Ovid keinerlei finanzielle Verpflichtungen wie beispielsweise Meilensteinzahlungen oder künftige Entwicklungs- und Vermarktungskosten mehr gegenüber Takeda aus dem ursprünglichen Kooperationsvertrag hat. Ovid wird bei Vertragsabschluss eine Vorauszahlung von 196 Millionen US-Dollar erhalten und ist berechtigt, maximal weitere 660 Millionen US-Dollar zu erhalten, wenn Entwicklungs-, Zulassungs- und Verkaufsmeilensteine erreicht werden. Darüber hinaus erhält Ovid gestaffelte Lizenzgebühren, die mindestens in einem niedrigen zweistelligen Bereich liegen und bis zu 20 Prozent des Umsatzes von Soticlestat im Fall der Zulassung und Vermarktung betragen. Die neue Vereinbarung soll vorbehaltlich der Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Prüfung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden gemäß dem Hart-Scott-Rodino Act, bis Ende März 2021 vollzogen werden.

„Ich möchte mich bei Ovid für die umsichtige und produktive Zusammenarbeit bedanken. Wir haben gemeinsam positive Daten aus der Phase-2-Studie ELEKTRA gewonnen und daher zeichnet sich ab, dass zwei zulassungsrelevante Studien für Soticlestat eingeleitet werden können“, sagte Andy Plump, M.D., Ph.D., President of Research and Development bei Takeda. „Unsere Zusammenarbeit unterstreicht die Stärke des Partnerschaftsmodells von Takeda und unser Engagement, transformative Medikamente für Patienten mit neurologischen Erkrankungen zur Verfügung zu stellen.“

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Takeda sichert sich die weltweiten Rechte von Ovid Therapeutics zur Entwicklung und Vermarktung von Soticlestat für die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502/NYSE:TAK) („Takeda“) und Ovid Therapeutics Inc. (NASDAQ: OVID) („Ovid“), ein Biopharma-Unternehmen, das sich mit der Entwicklung von Medikamenten beschäftigt, die das Leben von Menschen mit seltenen …

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