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DGAP-Adhoc Medienmitteilung (deutsch)

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
08.03.2021, 07:01  |  144   |   |   

Medienmitteilung

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EQS Group-Ad-hoc: Swiss Steel Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges Medienmitteilung

08.03.2021 / 07:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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FOR RELEASE IN SWITZERLAND - NOT FOR RELEASE, PUBLICATION OR DISTRIBUTION IN WHOLE OR IN PART IN OR INTO THE UNITED STATES, CANADA, AUSTRALIA OR JAPAN.

Luzern, 8. März 2021 - Wie bereits früher bekanntgegeben (siehe Medienmitteilung der Swiss Steel Holding AG von 28. Januar 2021) hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA am 27. Januar 2021 entschieden, auf ein Gesuch der Liwet Holding AG ("Liwet") um Revision ihrer Verfügung vom 6. Dezember 2019 betreffend Ausnahme von der Angebotspflicht von BigPoint Holding AG und Martin Haefner nicht einzutreten. Mit Bezug auf den weiteren Antrag der Liwet Holding AG, wonach BigPoint Holding AG / Martin Haefner ein Pflichtangebot an die Aktionäre der Swiss Steel Holding AG zu unterbreiten haben, verwies die FINMA die Sache zur allfälligen Beurteilung an die Übernahmekommission ("UEK").

Swiss Steel Holding AG nimmt zur Kenntnis, dass die UEK mit Entscheid vom 5. März 2021 das Gesuch von Liwet in allen Anträgen abgewiesen und die Kosten des Verfahrens in der Höhe von CHF 40,000 Liwet auferlegt hat. Die Gesellschaft geht davon aus, dass der Entscheid der UEK am 8. März 2021 auf der Website der UEK ( www.takeover.ch) abrufbar sein wird; das Dispositiv des Entscheids ist auf der Website von Swiss Steel Holding AG abrufbar ( https://www.swisssteel-group.com/fileadmin/uploads/tx_sbagnews/dispositiv_verfuegung_uek.pdf). Der Entscheid der UEK kann von den Parteien innert einer Frist von fünf Börsentagen mit Beschwerde bei der FINMA angefochten werden und es ist nicht ausgeschlossen, dass Liwet Beschwerde ergreifen wird. Auch im Fall einer Beschwerde würde sich aus Sicht der Gesellschaft an der aktuellen Rechtslage vorderhand nichts Wesentliches ändern, zumal der Entscheid der UEK die rechtskräftige Verfügung der FINMA vom 6. Dezember 2019 im Ergebnis vollumfänglich bestätigt und auch die FINMA mit Verfügung vom 27. Januar 2021 bereits auf ein Revisionsgesuch von Liwet nicht eingetreten ist. Swiss Steel wird die geplante Kapitalerhöhung daher unabhängig von einer Beschwerde gegen den Entscheid der UEK durchführen und verweist dazu auf den in der Medienmitteilung vom 2. März 2021 publizierten Zeitplan.


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