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Airbus Long 48 Prozent Chance!

07.03.2021, 21:33  |  373   |   |   

Der französisch-deutsche Konzern Airbus hatte die Produktion im vergangenen Jahr um bis zu 40 Prozent drosseln müssen, weil viele seiner Kunden in finanziellen Nöten sind. Daraus folgte ein Verlust in Höhe von 1,1 Milliarden Euro, weil sich die Kosten nicht im selben Tempo verringern ließen. Durch den weltweiten Absatzrückgang profitierte Airbus nur im geringeren Ausmaß von den Produktionsschwierigkeiten auf Seiten des amerikanischen Konkurrenten Boeing. Die Auslieferung neuer Maschinen nahm nach einem schwachen Jahresstart etwas an Fahrt auf. Nach 21 Jets im Januar 2021 lieferte das Unternehmen im abgelaufenen Monat 32 Verkehrsflugzeuge aus. Leider hat Airbus im Februar Bestellungen über 92 Verkehrsflugzeuge verloren. Zugleich holte der europäische Hersteller aber Aufträge über 11 neue Jets herein. Bei der Verlautbarung am vergangenen Freitag korrigierte der Kurs intraday um 5 Prozent.
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Zum Chart
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Die Aktie von Airbus wurde nach dem Corona-Sell-Off im März 2020 von den Aktionären wieder neu entdeckt und verzeichnete in der Spitze ein Plus von 118 Prozent. Vom Vorkrisenniveau in der Höhe von knapp 137 Euro ist der Kursverlauf aber noch 32 Prozent entfernt. Das zeigt, wie tief der Abverkauf das Papier drückte. Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Q3 Zahlen am 29. Oktober wertete der Kurs um 44 Prozent auf und etablierte so ein neues, höheres Kursniveau mit dem Supportlevel bei 82,71 Euro. Die Eroberung des Niveaus in der Höhe von 94,64 Euro steht noch auf wackeligen Beinen, weil der Abverkauf vom vergangenen Freitag mit 5 Prozent sehr stark ausfiel und das Supportlevel testete. Weltweit machen Staaten bei den Impfungen gegen das Coronavirus Fortschritte, und auch das von US-Präsident Joe Biden geplante Corona-Hilfspaket schreitet mittlerweile in großen Schritten voran, was sich mittelfristig als unterstützend auf den Kurs der Airbus-Aktie auswirken sollte. Mittelfristig ist das Kursziel bei 111,59 Euro greifbar.

Airbus (Tageschart in Euro)

Tendenz:
(Quelle: www.tradesignalonline.com)

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 103,29 // 111,59 Euro
Unterstützungen: 94,64 // 82,71 Euro
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Long
Basispreis 90,05€
Hebel 13,26
Ask 0,89
Short
Basispreis 103,18€
Hebel 12,91
Ask 0,60

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Fazit

Im Lichte der globalen Impfkampagnen und der Strukturanpassung bei Airbus erklimmt das Papier ausgehend vom Sell Off im März 2020 immer wieder neue und höhere Niveaus. Zum Erreichen des Vorkrisenniveaus hat der Luftfahrtkonzern noch einiges an Potenzial. Die aktuellen Schwierigkeiten Boeings mit der Rumpfstruktur beim Dreamliner spielen Airbus weiter in die Karten.
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Mit einem Open End Turbo Long (WKN JJ0M5Z) könnten risikofreudige Anleger, die einen steigenden Kurs der Airbus-Aktie in den nächsten Wochen erwarten, überproportional von einem Hebel von 3,44 profitieren und das Ziel bei 111,59 Euro ins Auge fassen (4,15 Euro beim Derivat). Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt dabei 27 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position bietet sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.
Dieser könnte beim Basiswert bei 85,80 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs bei 1,57 Euro. Für diese spekulative Idee beträgt das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,1 zu 1.

Strategie für steigende Kurse
WKN: JJ0M5Z Typ: Open End Turbo Long
akt. Kurs: 2,66 – 2,81 Euro Emittent: JP Morgan
Basispreis: 70,31 Euro Basiswert: Airbus
KO-Schwelle: 70,31 Euro akt. Kurs Basiswert: 96,68 Euro
Laufzeit: Open End Kursziel: 4,15 Euro
Hebel: 3,44 Kurschance: + 48 Prozent
Quelle: JP Morgan

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UniCredit Bank AG eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zu JP Morgan eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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