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Politik Stamp nennt Maskenaffäre "widerlich"

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
09.03.2021, 07:14  |  709   |   |   

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) hat die Maskenaffäre von Unionspolitikern im Bundestag als "widerlich" bezeichnet. Es wäre ein wichtiges Zeichen, wenn "diejenigen, die dort Kasse gemacht haben", die entsprechenden Beträge für gemeinnützige Zwecke spenden würden, sagte Stamp der "Neuen Westfälischen" (Dienstagsausgabe).

Vergleichbar mit dem Masken-Deal rund um das Unternehmen Van-Laack in NRW seien die Vorgänge aber nicht, so Stamp. Unterdessen kritisierte der FDP-Politiker das Verhalten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der Coronakrise. Es sei aus seiner Sicht kein seriöser Umgang in der Kommunikation mit den Bürgern, wenn Spahn existenzielle Dinge für die Menschen im Land "mal so eben auf Twitter ankündigt", diese dann aber nicht einhalten könne, sagte Stamp der Zeitung. "Ich glaube, dass dadurch sehr viel Vertrauen verloren gegangen ist."



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2 Kommentare

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Kommentare

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09.03.21 07:24:40
Ja widerlich, aber nicht verwunderlich. Bei dem korrupten Haufen den sich Angela a hergezogen hat. Ein uneingeschränktes Ja hat halt seinen Preis. Es ist auch widerlich was die Grünen oder linken oder auch die Roten so von sich geben und doch gibt es Menschen die Ihre Henker selbst wählen.
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09.03.21 06:48:49
Wie war das doch gleich:

"Nehmen ist seeliger denn geben"

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